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Umwelt
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Klimaschutz im Alltag80 Kölner nahmen an Projekt teil80 Kölner Haushalte haben seit Mai 2011 als „KlimaHaushalt“ gelebt. Dabei haben sie Tipps und Maßnahmen zum Klimaschutz in den Bereichen Ernährung, Energie und Mobilität in ihrem Alltag umgesetzt. Der Feldversuch lief im Forschungsprojekt KlimaAlltag und ist jetzt erfolgreich abgeschlossen.06.02.2012 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Schweröl eine tödliche GefahrNABU zur Havarie der ConcordiaBerlin. Der NABU-Meeresbiologe Dr. Kim Detloff, der drei Jahre im Unglücksgebiet forschte, sieht große Gefahren für das Naturparadies vor der Insel Giglio, vor allem durch die 2400 Tonnen Schwer- und Dieselöl, die in den Tanks des verunglückten Kreuzfahrtschiffes gebunkert sind. "Schweröl ist eine hochgiftige, teerartige Substanz, die schwer abzupumpen ist. Wenn das Schweröl ausläuft, sinkt es auf den Meeresboden ab und überdeckt dort alles. Damit würden weite Areale unter Wasser unweigerlich zum Friedhof für alle Lebewesen."20.01.2012 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Einschlagstopp für alte Buchenwälder gefordertUmweltverbände: Zehn Prozent alsBerlin. Zum Start der "Grünen Woche" fordern der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), NABU, Forum Umwelt und Entwicklung und Greenpeace einen sofortigen Einschlagstopp für alte Laubwälder in öffentlichem Besitz.19.01.2012 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Grünes Kraftwerk in der PfalzBiogasanlage liefert 30 Millionen Kilowattstunden pro Jahr16.01.2012 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Umweltzonen werden verschärftViele Pkw müssen künftig draußen bleiben04.01.2012 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Wärme aus der KohlenhaldeHannover. In vielen Abraumhalden deutscher Kohlezechen schwelen seit Jahrzehnten Brände, allein im Ruhrgebiet sind es sieben Halden. Forscher vom Institut für Geotechnik der RWTH Aachen wollen diese als Energiequelle anzapfen - ganz ohne tiefe Bohrungen und Wärmepumpen wie bei herkömmlicher Geothermie, schreibt das Magazin Technology Review in seiner aktuellen Januar-Ausgabe.23.12.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Energieverbrauch 2011 gesunkenMilde Witterung als HauptursacheBerlin/Köln. Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang damit voraussichtlich knapp 5 Prozent.23.12.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Fukushima unter Kontrolle?Offizielles Statement der japanischen RegierungDie Situation im havarierten Kernkraftwerk Fukushima 1 ist nach Angaben der japanischen Regierung unter Kontrolle. Knapp 9 Monate nach dem verheerenden Reaktorunglück, beim dem es in drei Reaktoren mindestens zu teilweisen Kernschmelzen kam, ist demzufolge der Status des „cold shutdown“, der sog. Kaltabschaltung, erreicht.17.12.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Naturzerstörung visualisiertSatellitenbilder dokumentieren menschliches Handeln12.12.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Erneuerbare Energie und Kernenergie gleichaufWichtigste regenerative Stromquelle ist WindenergieMünster. Der Beitrag der regenerativen Energien zur Deckung des Strombedarfs in Deutschland steigt auch im Jahr 2011 weiter an. Die erneuerbaren Energien erreichen mit insgesamt rd. 113 (2010: 103,5) Milliarden Kilowattstunden einen Anteil von rd. 19 Prozent am Strombedarf, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) auf der Grundlage erster Schätzungen und Erhebungen für das Jahr 2011 mit.10.12.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Vom Klimawandel nicht beeindrucktHamburg. Während auf dem UN-Klimagipfel in Durban um eine stärkere Reduktion von Treibhausgasen gerungen wird, sind die meisten Deutschen vom Klimawandel wenig beeindruckt. Zwei Drittel von ihnen (66 Prozent) erklärten in einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern, sie würden heute nicht mehr für den Klimaschutz tun als früher.09.12.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Klimawettbewerb für SchulenBochum. Zum dritten Mal lädt der BP-Schulwettbewerb "Klima & Co" Schulen in ganz Deutschland dazu ein, Ideen zum Energiesparen zu entwickeln. Über 50 Schulen haben sich bereits angemeldet und entwickeln innovative Ideen für den Klimaschutz. Mit einem Preisgeld von insgesamt 200.000 Euro ist "Klima & Co" der höchstdotierte Klimaschutz-Wettbewerb für Schulen in Deutschland.02.12.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Was Elektroautos mit dem Kongo zu tun habenStudie des Öko-Instituts über soziale AuswirkungenZwischen 67.000 und 108.000 Arbeiter fördern im Kongo in zumeist nicht registrierten Minen Kobalt. Sie arbeiten häufig unter gefährlichen Bedingungen; tödliche Arbeitsunfälle sind an der Tagesordnung. Jährlich sterben mehr als einhundert Menschen durch Hangrutschungen, Schachteinstürze oder Wassereinbrüche. Auch Kinderarbeit ist weit verbreitet: 19.000 bis 30.000 Kinder unter 15 Jahren bauen das Erz ab oder waschen und sortieren die geförderten Mineralien.30.11.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Mit Kühen Klima rettenMünchen. Es ist höchste Zeit den globalen CO2-Ausstoß zu reduzieren. Um die Klimakatastrophe zu verhindern, sind Lösungen abseits der bekannten Strategien gefragt. Die Zeitschrift WUNDERWELT WISSEN (Ausgabe 12/2011) stellt in ihrer aktuellen Ausgabe die zehn spektakulärsten Konzepte vor. Dazu gehören Kühe mit geringerem Methan-Ausstoß.25.11.2011 unter Umwelt
0 Kommentar(e)Extreme Wetterereignisse nehmen zuSonderbericht des Weltklimarats: Ungenügend vorbereitetExtremereignisse wie lang andauernde Hitzeperioden oder Starkniederschläge werden in einigen Regionen der Welt wahrscheinlich zunehmen. Maßnahmen zu Klimaanpassung und Risikomanagement sind weltweit bislang unzureichend. Wir sind auf die künftigen Extremereignisse und ihre Folgen nur unzureichend vorbereitet. Das ist das Fazit des Weltklimarats IPCC in seinem aktuellen Sonderbericht "Management des Risikos von Extremereignissen und Katastrophen zur Förderung der Anpassung an den Klimawandel“.23.11.2011 unter Umwelt
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