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TelDaFax anwortet nichtDer Billigstrom-Anbieter hat Probleme mit dem ServiceTelDaFax hat den Strommarkt mit preiswerten Angeboten aufgemischt. Doch bislang lässt der Service noch deutlich zu wünschen übrig. Davon berichten nicht nur Energie-Info.Net Leser. In einem besonders krassen Fall waren wir auch selbst von dem kundenunfreundlichen Verhalten betroffen und haben auf Antwort gewartet – ein Jahr lang.Dabei hatte alles so gut angefangen. Im Sommer 2007 haben wir einen Vertrag mit TelDaFax geschlossen – wie zahlreiche andere Stromkunden, die von den seinerzeit fast konkurrenzlos günstigen Tarifen profitieren wollten. Vertragsgrundlage war auch eine zweijährige Preisgarantie. Umso erstaunter waren wir, als am 9. Januar 2008 schriftlich über eine Strompreiserhöhung informiert wurde. Natürlich haben wir sofort schriftlich auf die vereinbarte Preisgarantie hingewiesen. Danach passierte erst einmal lange nichts. Am 27. Mai des vergangenen Jahres schließlich flatterte – ohne weitere Erklärung – eine Rechnung über die für die Preisgarantie fällige Pauschale von 48 Euro ins Haus, die offensichtlich vergessen worden war. Der Betrag wurde abgebucht. Alles in Ordnung – hätte man meinen können. Bis im Oktober die Jahresrechnung von TelDaFax eintraf. Darin war nicht nur der im Januar angekündigte höhere Strompreis noch rückwirkend berechnet. Gleichzeitig waren auch noch rund 10.000 kw/h zu viel verbucht. Aus der Fehlersumme resultierte ein deutlich zu hoher Abschlag. Am 31. Oktober 2008 versuchten wir erneut schriftlich mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Bis zum Dezember geschah nichts – außer mehreren vergeblichen telefonischen Versuchen unsererseits, das Problem zu klären. Die Mitarbeiter sagten - so die Hotline denn nicht gerade in einer Warteschleife endete – zwar Klärung zu. Gleichzeitig wurden aber die zu hohen Abschlagszahlungen weiter abgebucht. Am 4. Dezember 2008 schließlich wurde uns die Sache doch zu bunt. In einem Brief an die Geschäftsführung haben wir das Problem geschildert und mit rechtlichen Schritten gedroht. Mit Antwort hätten wir eigentlich rechnen können. Sie kam aber nicht. Erfolg brachte erst die Kontaktaufnahme mit dem Pressesprecher des Unternehmens im Januar 2009, in der wir darauf hingewiesen haben, dass wir über den Vorgang selbstverständlich berichten werden. Thomas Müller bedauerte, dass in unserem Fall gleich mehrere Dinge nicht so gelaufen seien wie es der Normalfall sei. Vermutlich, so Müller, sei seinerzeit die Preisgarantie bei der Datenübertragung nicht erfasst worden: „Da Ihre Preisgarantie jedoch vorhanden bzw. vermerkt war, wurde diese nachgetragen und nachträglich auch in Rechnung gestellt. Leider wurde die Information der Preisgarantie nicht richtig verarbeitet, so dass automatisch eine Preiserhöhung zum 01.04.2008 durchgeführt wurde. Dadurch wurde Ihre Jahresverbrauchsabrechnung fehlerhaft ermittelt. Selbstverständlich haben wir diese korrigiert.“ Das geschah dann am 15. Januar 2008 – mehr als ein Jahr nach der ersten Kontaktaufnahme. Erfreulich zu erfahren ist wenigstens, dass TelDaFax, so Müller, „auf Hochdruck an der Verbesserung unserer Kommunikation“ arbeite. „Aufgrund von einem extrem hohen Anrufaufkommen zum Jahreswechsel (im Dezember 2007 verbuchten wir 145.000 Neukunden) müssen wir leider Beeinträchtigungen in der Kommunikation feststellen“, gab der Pressesprecher zu. In den nächsten Tagen werde neben den unternehmenseigenen Callcentern in Troisdorf und Schönefeld noch ein externes hinzu geschaltet. Zudem habe man das Personal erheblich aufgestockt: „Waren im Sommer 80 Mitarbeiter bei TelDaFax beschäftigt, sind es jetzt 280 und weitere Stellen in der Kundenbearbeitung sind geplant.“ Die Kundenbetreuung laufe auf Hochtouren, um in den nächsten Wochen einen „zeitnahen Bearbeitungsablauf von Kunden zu garantieren“. Übrigens: Auf eine Antwort der Geschäftsleitung warten wir immer noch. Und auf die überzahlten Abschlagszahlungen - Stand 14. April 2009. Leser KommentareGast (Gastkommentar) schrieb am 03.05.2011 um 16:56:00:
Nie wieder TELDAFX !! Aber wie es aussieht halten die nur noch Kundengelder zurü. Das Unternehmen bröckelt an allen Ecken und Kanten. Es dauert nur noch kurz, dann bricht dort eh alles zusammen. Monat für Monat fallen nun tausende von Kunden weg.. Wer geht denn aufgrund der Pressemeldungen noch zu TELDAFAX. Ich bin gespannt, ob letztlich nicht noch von einer Insolvenzverschleppung die Rede sein wird. Das dies solange in Deutschland dauern darf, zeugt nicht gerade von gesetzlichen Schranken meine ich... TelDaFax Kundenservice (Gastkommentar) schrieb am 14.05.2010 um 12:37:00:
Hallo zusammen, danke für Ihre Rückmeldung. Weiterhelfen kann am schnellsten unser Kundenservice unter reklamation@teldafax.de. Bitte denken Sie an die Angabe Ihrer Kundennummer. Mit freundlichen Grüßen Ihr TelDaFax Kundenservice Karl G. (Gastkommentar) schrieb am 18.02.2010 um 20:45:00:
210€ Vorauszahlung wurden einbehalten, obwohl der Vertrag gekündigt war, auf die Schlussrechnung musste ich 9Monate warten, diese war falsch 54.-€ zuviel abgezogen, nach meinem Einspruch bekam ich jetzt eine Mahnung mit Mahngebühr u. Verzugszinsen von 838,92€ Grund ich hätte keine Vorauszahlungen geleistet, mit monatlichen 81.-€ als Abschlag kann ich belegen. Habe Widerspruch eingelegt um das Mahnverfahren zu stoppen TDF ist ein chaotischer überforderter Haufen, Wer kann da weiter helfen Weselaner (Gastkommentar) schrieb am 04.02.2010 um 12:41:00:
Ich für meinen Teil kann nur feststellen, daß sich bei TDF nichts geändert hat. Es ist ein Unternehmen der Mekwürdigkeiten bzw. des totalen Chaos. - es wurden Fehler bei der vertragsübernahme vom Vorversorger gemacht - man macht hohle hinhaltende versprechungen in der Hotline. - Man bucht unberechtigt ab, selbst noch nach Entug der Einzugsermächtigung - mehrere Schreiben mit Fristsetzungen und Aufforderungen per Einchreiben mit Rückantwort werden ignoriert und bleiben unbeantwortet. Habe die Faxen von Teldafx satt und gestern alles einem rechtsanwalt übergeben, da eine normale, vertrauensvolle Geschäftsbeziehung mit TDF unmöglich ist. Meine Empfehlung an alle TelDaFax geschädigten: 1. keine Anrufe bei der Hotline, das ist verschwendete Zeit. 2. bei nicht nachvollziehbaren Abbuchungen (zu hohe verbrauchskalkulation, falsche Abrechnung etc.) sofort das geld zurückbuchen lassen. Gleichzeitig per Einschreiben mit Rückantwort Einzugsermächtigung entziehen. 3. Ebenfalls per Einschreiben mit Rückantwort eine Frist zur Korrektur der Sachverhalte setzen und schon mal den Rücktrit vom Vertrag ankündigen (Sonderkündigungsrecht) 4.Nach Ablauf der Frit per Einschreiben mit Rückantwort ein Erinnerungsschreiben absetzen. 5. danach sofort Rechtsanwalt einschalten 6. Auch eine Meldung des Schverhaltes an die Bundesnetzagentur ist anzuraten. lano (Gastkommentar) schrieb am 08.08.2009 um 14:09:00:
tja da kann ich nur ein altes sprichwort zitieren wer billig kauft zahlt doppelt. und wer vor vertrags abschluss in foren gestöbert hätte dem wär dann auch mit sicherheit die eigene böde überraschung erspart geblieben mfg lano Mein Name (Gastkommentar) schrieb am 06.07.2009 um 14:58:00:
Ich habe genau so reagiert und 2 Einschreiben an die Geschätsleitung geschrieben ,das sind jetzt 3Monate her bis jetzt keine Antwort. Dann hatte ich auf meinem Konto 2 Abbuchungen womit ich nichts anfangen konnte,die habe ich dann wieder zurückbuchen lassen und warte nun auf eine Antwort . Die Hotline zu erreichen ist unmöglich ,da habe ich schon ein Vermögen vertelefoniert mit warten in der Warteschleife. Mir Kommt es so vor als würde da etwas drunter und drüber gehen. Andreas Heber (Gastkommentar) schrieb am 12.05.2009 um 09:48:00:
Ich hatte die freundliche Betreiberin der Website persönlich am Telefon. Mein Wunsch war, als Leiharbeiter von einer Zeitarbeitsfirma, zu helfen. Leider waren meine Möglichkeiten begrenzt. Zum Sachverhalt: Diese Firma ist nur aktiv bei Neuabschlüssen! Die vereinbarte Kaution wird sofort , vor der Beendigung der Widerufsfrist abgebucht. Danach passiert nichts. Jahresrechnungen werden verschleppt, Guthabenauszahlungen werden monatelang nicht bearbeitet. Abrechnungen werden monatelang verzögert. Der arme Mirtarbeiter am Telefon und bei der E-Mail Bearbeitung hat auf der Basis von sehr unzureichender Ausbildung keine Chanche dem Kunden zu helfen. Noch einen Hinweis: Bei allem Sparsinn: Service kostet Geld. Wer nach dem Motto handelt: "Geiz ist Geil" muss auch wissen: "Gier frisst Gehirn" Wilhelm Baumann (Gastkommentar) schrieb am 23.04.2009 um 19:01:00:
Ich warte ebenfalls seit 4 Monaten auf die Berichtigung einer fehlerhaften Rechnung. Außer einigen dummen Standardmails und ein paar Mahnungen ist bisher nichts passiert. Eine Antwort auf ein am 17.03.09 an den Geschäftsführer, Herrn Gernot Koch, gerichtetes Schreiben ist bislang ebenfalls unbeantwortet geblieben. Ich habe heute meinen Vertrag gekündigt. Ein Unternehmen, dass derart unprofessionell arbeiter kann man nur meiden. Einen Fisch, der vom Kopf bis zum Schwanz stinkt, schmeißt man auch nur weg. Steffen Ullrich (Gastkommentar) schrieb am 19.04.2009 um 13:51:00:
......ich sag nur eins dazu.... ein Rudi Völler will bezahlt sein .... und die Trikotwerbung diverser Vereine auch.. ganz kurz: Vertragsende 31.01.2009 Abbuchung Jahresbeitrag 02.02.2009 ????f Rückbuchung Jahresbeitrag 05.03.09 Endrechnung 960€ Guthaben(Inkl.778€ Jahresbeitrag) ....bleiben immer noch 182€ Guthaben , auch wenn ich 778€ zurückgebucht habe....... Trotzdem eine Mahnung nach der Anderen mit Androhung eines Inkassounternehmens,wie gesagt ich habe ein Guthaben.... ..das ganze ist hausgemacht... ...laßt bitte die Finger davon..... und wählt nicht die Hotline von denen..die kostet nur Geld,aber geklärt wird nix....gleich zum Anwalt ist doch das Beste... Falls ihr mich kontaktieren möchtet ,schreibt hier etwas rein.... ich bin gern bereit auch sehr ausführlich diese Geschichte zu erläutern..... Wie der Name schon sagt Teldafax sind richtige Stromer......... Rust (Gastkommentar) schrieb am 14.04.2009 um 18:26:00:
Bei mir, 12 Monate teldafax Kunde bis zum 31.01.09. Sonderabschlag 200 Euro. ich habe erst Ende März 09 meine Endabrechnung bekommen. Aber diese erst nach: Mail, Briefen , Anrufen meinerseits, habe mit Anzeige wegen Insolvenzverschleppung und den Medien gedroht, erst ab dem Zeitpunkt haben Sie reagiert bei Teldafax. Aber wer meint, nach der Endabrechnung auch das Geld einfach so zu bekommen, irrt. Selbst da musste ich noch anrufen und die Überweisung der mir zustehenden 280 Euro anmahnen. 2 Wochen nach der Endabrechnung habe ich nun auch mein Geld zurück. Fast Mitte April!!! Das für eine Vertragsbeendigung am 31.01.09! Und eine Entschuldigung??? Nein, das kennt teldafax nicht. Ich kann nach meinen Erfahrungen davon nur abraten, Teldafax Kunden zu werden! Karl (Gastkommentar) schrieb am 14.04.2009 um 09:48:00:
Die Beschwerden häufen sich. Einfach mal googeln mit Stichwort Teldafax und Betrug oder Rechtsanwalt.....da wird einem die Augen geöffnet. Ich selbst wartete 4 Monate auf meine Strom Endabrechnung. Rückzahlung der Kaution und der zuviel gezahlten Abschlagzahlung bisher noch nicht geschehen. Anzeige wegen Betrug und verschleppte Insolvenz gegen Teldafax läuft - scheinbar das einzig halbwegs wirksame Mittel gegen den Schundladen. Rainer Brüning (Gastkommentar) schrieb am 19.03.2009 um 10:07:00:
Beim Strom hatte ich bislang keine Probleme mit Teldafax. Als ich mich dort auch um einen günstigen Gastarif bemühte, bekam ich zunächst eine Zusage, die aber mit einer fadenscheinigen Begründung durch Teldafax nicht zustande kam. Wiederholte Anfragen an Teldafax blieben unbeantwortet. Den Kundendienst von Teldafax kann ich nur mit mangelhaft beurteilen. Wilfried Petz (Gastkommentar) schrieb am 07.03.2009 um 11:31:00:
Wilfried Petz 45257 Essen 07 03 09 wil.petz@arcor.de Betreff: Es geht einfach nicht anders ! Hallo, und wertes Team, es wird höchste Zeit der Firma die Rote Karte zu zeigen. Ich bin seit einem Jahr Kunde bei Tedafax. Die Jährliche Abbuchung wurde pünktlich vorgenommen.. Die Preisgarantie wurde nur zum Teil eingehalten. Jahresabrechnung erfolgte erst nach über etlichen Telefonaten. Ansage: Zur Zeit überastet. Ferner warte ich seit Ende des Jahres auf meine Gutschrift als Neukunde. Ich bitte, wenn möglich, um eine R-Mail. Mit freundlichen Grüßen Wilfried Petz Christine (Gastkommentar) schrieb am 06.03.2009 um 17:45:00:
Ich bin ebenfalls seit 2007 TelDaFax-Kundin und habe im Oktober 2008 eine Aufforderung zum Stromablesen erhalten. Hab ich erledigt. Es geschah erstmal nichts. Im Januar 2009 wurde dann plötzlich ein deutlich erhöhter Abschlagsbetrag von meinem Konto abgebucht. Statt € 37,00 jetzt plötzlich € 64,00. Ich schickte TelDaFax eine Mail und bat um entsprechende Erklärung, des weiteren um eine Abrechnung und sprach zusätzlich noch die Kündigung des Vertrages aus. Die einzige Antwort, die ich bekam war, dass ich die Kündigung bitte per Post schicken solle, da TelDaFax meine Unterschrift benötigen würde. Und sonst nichts. Keine Abrechnung, keine Erklärung. In meinen Augen: Ein Saftladen. Es ist so traurig, dass man von günstigen Angebot gelockt immer und immer wieder auf solche Unternehmen reinfällt. Wer prüft eigentlich die Seriösität eines Unternehmens? Jan (Gastkommentar) schrieb am 16.02.2009 um 19:27:00:
Hallo, der Abschlag wurde pünktlich abgebucht, der Jahresabschluss kam dann 2 Monate später, auf die Rückzahlung 07/08 und den Ausgleich für den zu hohen Abschlag 08/09 warten wir noch heute. Nach Aussage eines Herrn "Schmidt" (Hotline) "EDV-Probleme", wir sollten uns noch 2-3 Wochen gedulden, sehr unfreundlich. Dies alles Stand 13.02.; Wechsel schnellstmöglich Thorsten (Gastkommentar) schrieb am 06.02.2009 um 11:40:00:
Hallo Leidensgenossen, ich habe auch so meine Erfahrungen gemacht. Es scheint in der Tat vom persönlichen Glück abhängig zu sein, ob und wann man Antwort erhält. An alle anderen: Tapfer durchhalten und Konsequenzen ziehen... |