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24.11.2011
Ärger mit FlexstromDer Stromanbieter Flexstrom ist bei Verbrauchern in die Kritik geraten. Wie die Stiftung Warentest berichtet geht es dabei um den versprochenen Bonus.Dieser Bonus soll nach 12 Monaten gewährt werden. Wer allerdings während des ersten Belieferungsjahr kündigt, erhält ihn laut Vertrag nicht. Das war aber in einigen Fällen geschehen, weil der Anbieter schon nach wenigen Monaten den Preis erhöht hatte. Die Folge: Am Ende gab es keine Bonuszahlung. Der Vertrag mit dem vermeintlichen Günstiganbieter kam den Kunden teurer zu stehen als wenn er beim Grundversorger geblieben wäre. Offenbar geht es dem Anbieter stärker um Neu- als um Bestandskunden. "Bei Vertragsverlängerung bekommen die Bestandskunden weitaus schlechtere Tarife und ein Vorteil ergibt sich kaum mehr", klagt ein Kunde. Grundsätzlich sollte man bei einem Wechsel darauf achten, wie lange die Preisgarantie gilt - insbesondere dann, wenn Bonuszahlungen versprochen werden. Leser Kommentare |