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03.02.2012
Höchste Energieausbeute bei kleinstem PlatzbedarfConsolar stellt nächste Generation der Solarheizung vor Solarhaus von Architekt Dipl-Ing. (FH) Jochen Schneider bei Tübingen mit Solarheizung SOLAERA und Solarstromanlage. Foto: ConsolarSo gewinnen die neuen Hybridkollektoren von SOLAERA gerade in den kritischen Wintermonaten November bis Februar im Vergleich zu herkömmlichen Solarwärmekollektoren die bis zu vierfache Energiemenge. Aufgrund der Betriebsweise unterhalb der Außentemperatur im Zusammenspiel mit einer Wärmepumpe erzeugen die Kollektoren bereits 50 Prozent mehr Energie als normale Kollektoren. Hinzu kommt die Wärme, die durch ein eingebautes Gebläse aus der Umgebungsluft entzogen wird. Insgesamt ergibt sich dadurch bei einer Anlage mit beispielsweise 25 Quadratmetern Kollektorfläche das Vierfache an Wärme. Dies ist ein bislang noch nicht erreichter Technologiesprung, der auch im Hinblick auf die angestrebte Energiewende Zeichen setzt. Niedrigere Kosten und kleinstmöglicher Platzbedarf auf dem Dach und im Keller Neben der überdurchschnittlich hohen Energieeffizienz ist die neue Generation der Solarheizung SOLAERA zusätzlich auch kostenoptimiert. 20 Prozent an Investitionskosten kann der Kunde künftig einsparen. Das SOLAERA-Komplettsystem nimmt nur sehr wenig Raum ein, was insbesondere für kleine oder ungünstig ausgerichtete Dächer wichtig ist. So versorgt das Consolar-Solarsystem ein gesamtes Haus mit Wärme und benötigt dafür die geringste Kollektorfläche von allen gängigen Solaranlagen am Markt. Mit nur fünf Kollektoren und einer Kollektorfläche von 14 Quadratmetern lässt sich ein Neubau oder ein gut sanierter Altbau ganzjährig mit Wärme für Warmwasser und Heizung versorgen. Bislang waren acht Kollektoren (21 Quadratmeter Kollektorfläche) das Minimum. Auch im Keller ist der Platzbedarf gering. Eine Stellfläche von 3 mal 1,2 Metern reicht aus, um das Energiezentrum und den Wärmespeicher von SOLAERA unterzubringen. Im Vergleich zu Biomasse-Systemen oder Ölkesseln wird so wertvoller Lagerplatz gespart und das Haus braucht keinen zusätzlichen Kamin. Bei der Installation von SOLAERA sind weder die Aufstellung von Luftgeräten (Verdampfern) noch Erdarbeiten (Sonden) im Garten nötig. Das Consolar-System bezieht die erforderliche Wärme zu 100 Prozent über die neuartigen Hybridkollektoren. Gerade bei kalten Außentemperaturen, wenn der Wärmebedarf sehr hoch ist, benötigen herkömmliche Wärmepumpen viel Strom. Dass bei solchen Witterungsbedingungen meist tagsüber die Sonne scheint, macht sich die Solarheizung zunutze. SOLAERA arbeitet dann besonders effizient, was sich für den Hausbesitzer an einer niedrigen Stromrechnung bemerkbar macht. Leser Kommentare |