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01.11.2011

Test: Pelletöfen mit guter Qualität

Mit Wasseranschluss deutlich teurer

Offenes Kaminfeuer und Bequemlichkeit. Diese beiden Faktoren vereinen Pelletöfen. Bequemlichkeit hat aber ihren Preis. Die Stiftung Warentest hat jetzt mehrere Exemplare getestet - mit durchweg guten Ergebnissen.

Wer den Pelletofen in sein vorhandenes Heizsystem integrieren möchte, muss richtig Geld in die Hand nehmen. Mit rund 8800 Euro haben die von Stiftung Warentest überprüften Modelle mit Wasseranschluss, der Callimax Twist 06 und der Wodtke BM 01 ivo.tec water+, dafür aber auch einen vernünftigen Gegenwert. Der Energieeffiziez ist sehr gut, die Sicherheit auch. Und bei Umwelteigenschaften und Verarbeitung leisten sie sich keine Schwächen.

Wer damit liebäugelt, Pellet-Kaminofen und Solar als alleinige Energiequellen für sein Haus zu nutzen, muss sich allerdings darüber im Klaren sein, dass das allenfalls in Niedrigenergiehäusern eine Alternative darstellt - und selbst da nicht unbedingt empfehlenswert ist. Denn der eingebaute Vorratsbehälter für Pellest reicht nur ein paar Tage. Für den Winterurlaub reicht das nicht.

Die meisten Käufer werden deshalb sicher in Sachen Hightech-Feuer eher zu einem "normalen" Pelletofen greifen, der deutlich günstiger zu haben ist. Die Stiftung Warentest hat den Riga Como (3700 Euro) und den Haas+Sohn Pelletto 417.08 (2480 Euro) getestet - beide mit "gut". Gegenüber Kaminöfen mit Scheitholz sind sie natürlich einfacher in der Handhabung. Der Pellet-Vorrat reicht einige Tage, sie lassen sich oft besser in Teillast regeln. Dafür muss man aber meist beim Flammenbild Abstriche machen. Ein richtig gemütliches Kaminfeuer sieht meist anders aus. Da liegen die Öfen mit Scheitholz vorn.

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Wilfried Lippoldt (Gastkommentar) schrieb am 04.11.2011 um 12:00:00:

eenn man in die Flammen schauen will, muss die Scheibe sauber sein. scheiben mit SUWELIT imprägnieren (googeln), dann setzt sich kein Ruß mehr an.
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