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22.10.2010
Kleinspeicher als AlternativeNeues Gerät von Stiebel-Eltron soll sparen helfen Der sparsame Kleinspeicher hält immer warmes Wasser vorrätig. Foto: Stiebel Eltron Gute Gründe sprechen für einen Kleinspeicher in der Küche. Schon wenige Meter Leitungslänge zum zentralen Wärmeerzeuger reichen aus, der dezentralen Warmwasserbereitung aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen den Vorzug zu geben. Diese dezentrale Warmwasserbereitung kann von einem Durchlauferhitzer, aber natürlich auch – wenn beispielsweise die Starkstromanschlüsse nicht gegeben sind oder der weite Bereich zwischen 30 und 85°C abgedeckt werden muss – von einem Kleinspeicher übernommen werden. Der Kleinspeicher SNU 5 SL von Stiebel Eltron punktet nicht nur mit diesen Vorteilen, „antitropf“ und „thermostop“ bezeichnet, sondern spart zusammen mit der hervorragenden Wärmedämmung auch noch deutlich Energie und damit Geld. Für den elektrischen Anschluss ist lediglich eine Steckdose erforderlich. „antitropf“ verhindert das lästige Tropfen während der Aufheizphase, spart damit Wasser und reduziert Kalkablagerungen an den Armaturen sowie an Spül- und Waschbecken. Die „thermostop“-Funktion sorgt dafür, dass nicht die Armaturen auf Temperatur gehalten werden, sondern allein das Wasser im Behälter. Keine Energie geht verloren. Das Einsparpotenzial der neuen Kleinspeicherserie sei so groß, dass im Vergleich zu anderen Techniken 50 Euro pro Jahr für Energie- und Wasserkosten eingespart werden können, heißt es beim Hersteller. So amortisierten sich die Mehrkosten gegenüber Billiggeräten bereits nach etwa zwei Jahren. Leser Kommentare |