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Die dezentrale Lösung

Durchlauferhitzer können Kosten senken

Holzminden. Den Wasserhahn aufgedreht, zehn oder fünfzehn Sekunden gewartet, dann kommt das warme Wasser. Mehr als ein Liter läuft da schnell weg. "Was ist schon ein Liter Wasser?", wird mancher sagen. Sicherlich nicht viel, wenn man nur einmal den Wasserhahn aufdreht. Aber energetisch gesehen kommt da einiges zusammen.

DVD-Player mit Umweltengel

Mit Umweltzeichen gekennzeichnete DVD-Rekorder und -Player sowie Blu-ray-Player sparen bei der Nutzung 60 bis 75 Prozent Energie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Öko-Instituts im Rahmen der Erarbeitung von Kriterien für das Umweltzeichen für klimarelevante Produkte und Dienstleistungen.

Sparen beim Duschen

AEG-Durchlauferhitzer mit Öko-Funktion

Sparsamkeit und Komfort sind die Merkmale des neuen Top-Gerätes aus der elektronischen Durchlauferhitzer-Reihe eines Nürnberger Herstellers AEG. Das von Grund auf neu entwickelte Gerät bietet zusätzlich zu den bekannten Features wie gradgenauen Wasserkomfort und zweifarbig hinterleuchtetem Temperaturdisplay zahlreiche ökologische Vorteile.

Kleinspeicher als Alternative

Neues Gerät von Stiebel-Eltron soll sparen helfen

Warmes Wasser muss nicht immer von der Heizung erzeugt werden. Gerade wenn in der Küche nur kleine Mengen benötigt werden, kann ein Durchlauferhitzer oder ein Kleinspeicher die bessere und kostengünstigere Lösung sein.

Alkaline aufladen

Neues Gerät von LifeView

Hannover. (ots) Der Generalimporteur Silver-Hawk präsentiert die Innovation des Jahres in Sachen Ladegräte aus dem Hause LifeView.

Energiesparer Notebook

70 Prozent weniger Stromkosten

Die Ausstattung deutscher Haushalte mit Computern nimmt seit Jahren zu. Mittlerweile verfügen fast 80 Prozent der deutschen Haushalte über einen Rechner. Wer beim Neukauf eines Computers auf jeden Fall ein energieeffizientes Gerät haben möchte, sollte sich für einen mobilen Rechner - also für ein Notebook oder ein Netbook - entscheiden. Nach Berechnungen der Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) verursacht ein Notebook mit durchschnittlichen Komponenten gegenüber einem vergleichbaren Stand-PC rund 70 Prozent weniger Stromkosten.

Intelligente Steckdose

PC-Peripherie wird automatisch abgeschaltet

Die Energiesparsteckdose Ansmann AES 3 ist eine intelligente Lösung für Computer-Arbeitsplätze, um Standby-Strom zu vermeiden. Nach dem Herunterfahren des PCs trennt diese Steckdose automatisch vom Netz

Energieeffizienz beim Kochen

Auf Prüfsiegel des TÜV achten und im Verbrauch sparen

Köln. (ots) Viele vermeintlich stromsparende Haushaltsgeräte entpuppen sich in Wahrheit als Energiefresser. Denn ihre Leistung steht oft in keinem Verhältnis zum erforderlichen Energieaufwand. So mancher Wasserkocher erwärmt das Teewasser zwar schnell, braucht dazu allerdings auch schon mal 20 Prozent mehr Energie als ein vergleichbarer effizienterer Kocher. "Darum lohnt sich die Anschaffung von energieeffizienten Geräten", sagt Stephan Scheuer von TÜV Rheinland, der entsprechende Produkte mit dem Signet "Energieeffizienz geprüft" versieht.

Mit Notebook sparen

70 Prozent weniger Energie als ein klassischer PC

Stromsparende Computer sind auf dem Vormarsch. Das Notebook, als energieeffiziente Alternative zum klassischen PC, ist bereits in 41 Prozent der deutschen Haushalte angekommen, wie eine von Forsa durchgeführte repräsentative Bevölkerungsumfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz zeigt. Seit 2006 hat der Einsatz der tragbaren Computer um 9 Prozent zugenommen. Der Griff zum Notebook wirkt positiv auf Stromverbrauch und -kosten, denn im Vergleich zum klassischen PC spart der mobile Rechner mehr als 70 Prozent der Energie.

Energieeffiziente Kochtöpfe

TÜV-Zertifikat: Nur ein Hersteller mit Klasse A

Köln. Energieeffizienz ist auch bei Kochtöpfen ein Thema. Der TÜV Rheinland hat jetzt erstmals ein entsprechendes Zertifikat für die Effizienzklasse A vergeben.

Kühle Luft aus der Kiste

Klimageräte: Investition mit hohen Folgekosten

Das Thermometer zeigt über 30 Grad, die Hitze im Wohnzimmer oder Büro wird unerträglich. Wohl dem, der ein kühles Plätzchen hat. Der Absatz an Klimageräten boomt. Doch kühle Luft aus dem Aggregat muss in der Regel teuer bezahlt werden. Stiftung Warentest hat in der Heft-Ausgabe Juni 2008 die Kühlungskisten unter die Lupe genommen. Fazit: für 3000 Stunden Betrieb muss der Besitzer zwischen 421 und 928 Euro an Stromkosten bezahlen.

Mehr Leistung, mehr Strom

Laptops verbrauchen deutlich weniger als PC

Über 70 Prozent der deutschen Haushalte nutzen einen Computer. Welche Stromkosten das Arbeiten, Surfen und Spielen am PC verursachen, wissen die wenigsten Verbraucher. Dabei gibt es große Unterschiede: Etwa 70 Euro pro Jahr können die Stromkosten bei verschiedenen Computern auseinanderliegen. Wer nicht zu viel bezahlen will, setzt am besten auf ein Notebook. Es ist wesentlich energieeffizienter als ein PC mit vergleichbarer Ausstattung samt Monitor.

Power-Management am Computer

Unternehmen können mit richtigen Einstellungen viel Geld sparen

Oft lassen sich im Büro schon mit einfachen Verhaltensänderungen spürbare Reduktionen des Energieverbrauchs und damit der Energiekosten erzielen. Die Stromsparfunktion moderner Rechnersysteme, auch Power Management genannt, ist ein komfortables Werkzeug zur Reduzierung der Energiekosten, ohne an Bedienungskomfort einzubüßen. Darauf macht die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) aufmerksam.

Aus ist nicht aus

BUND: Multifunktionsdrucker mit hohem Standby-Verbrauch

Berlin. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte am Vortag der Eröffnung der Computermesse CEBIT heute eine Untersuchung zum Stromverbrauch von Tintenstrahldruckern. Ergebnis: Bei mehr als einem Viertel der untersuchten Multifunktionsdrucker verursacht der Stand-by-Verbrauch der Geräte innerhalb von zehn Betriebsjahren mehr als 100 Euro überflüssige Stromkosten.

Teurer Espresso

Kaffeevollautomaten: Stromverbrauch sehr unterschiedlich

Um Espresso, Cappuccino oder Caffé Latte zuzubereiten, kommen immer häufiger moderne Kaffeevollautomaten zum Einsatz. Was man den schicken Geräten oft nicht ansieht: Sie verbrauchen jede Menge Strom. Allerdings lässt sich auch hier sparen, wenn man bei der Auswahl des Geräts schon auf den Verbrauch und eine automatische Abschaltung achtet.
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