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26.12.2011
Elektro-Ford Ende 2012Focus-Produktion in USA angelaufen Fords Focus Electric kommt Ende 2012 auch auf den deutschen Markt. Foto: FordAls Energiespeicher dient eine 23-kWh-Lithium-Ionen-Batterie, die an jeder haushaltsüblichen Steckdose in rund sechs Stunden geladen werden kann. Die Leistung reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h und Aktionsradius von bis zu 160 Kilometern. Bis 2020 will Ford die durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen seiner neuen Fahrzeugmodelle in Europa und den USA gegenüber dem Stand 2006 um 30 Prozent verringern und kommt diesem Ziel mit dem Focus Electric ein gutes Stück näher. Da es aber keinen Königsweg gibt, entwickelt Ford eine Vielzahl von Lösungen. Ein Schwerpunkte liegt dabei in den kommenden Jahren auf der Einführung von batterieelektrischen sowie Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen. In Europa will man bis 2013 fünf Elektro- und Hybrid-Modelle auf den Markt bringen. Den Anfang machte im Sommer 2011 der Ford Transit Connect Electric, ein batterieelektrisches leichtes Nutzfahrzeug mit einer Reichweite von circa 130 Kilometern. Ende 2012 folgt der Focus Electric und damit das erste batterieelektrische Pkw-Modell von Ford in Deutschland. 2013 werden eine auf der aktuellen C-MAX-Generation basierende Vollhybrid- sowie eine Plug-in-Hybrid-Variante auf den Markt kommen. Darüber hinaus hat die Marke für 2013 ein weiteres Hybrid-Modell angekündigt. Möglich macht diese „Modell-Flut“ die global ausgerichtete Produktstrategie „ONE Ford“ mit einem weltweit möglichst einheitlichen Modellportfolio. Damit sollen entsprechend hohe Stückzahlen realisiert werden, um eine breite Auswahl an energieeffizienten und bezahlbaren Mobilitätslösungen anbieten zu können. (ar.net/br) Leser Kommentare |