RSS
Twitter
 
Kontakt
Newsletter
Links
Veranstaltungen
 
Registrieren
Anmelden
 
Mediadaten

Forum
Dieser Artikel wird im Forum diskutiert! Es sind bereits 1 Beiträge vorhanden.Diskutieren Sie mit!

zum Forum
Verwandte Artikel

Artikel merken
Bewerten
sehr informativ
informativ
teilweise informativ
nicht informativ

75-Watt-Birnen verschwinden

Sparlampen: Auf EU-Energielabel achten

SparlampenSparlampen
Langenselbold. Am 1. September 2010 tritt die zweite Stufe des EU-Glühlampenausstiegs in Kraft. Dadurch werden haushaltsübliche 75 Watt Glühlampen vom Markt verschwinden.

Hinzu kommen umfassende Verpackungsbestimmungen, mit denen die EU die Verbraucherinformation beim Kauf von Energiesparlampen verbessern will. "Die meisten dieser Angaben sind allerdings bei Marken-Energiesparlampen bereits üblich", sagt Christoph Seidel, Pressesprecher des Lampenherstellers Megaman.
Neben dem bekannten EU-Energieeffizienzzeichen müssen zum Beispiel die Lebensdauer, die Lichtfarbe, die Schaltfestigkeit, die Aufstartzeit und der Quecksilbergehalt angegeben sein. Werden auf der Verpackung die neuen Lampen den alten Glühlampen gegenübergestellt, sind bestimmte Vergleichsregeln einzuhalten.

Der deutlichste Hinweis auf eine sparsame Lampe ist nach wie vor das EU-Energielabel. Eine Energiesparlampe erfüllt die beste Effizienzklasse A, eine Glühlampe entspricht nur Klasse E. In einem wichtigen Punkt muss sich der Verbraucher umgewöhnen. Das Maß für die Helligkeit einer Energiesparlampe ist nicht die Watt-Zahl, sondern die Lumen-Angabe. Je mehr Lumen eine Lampe hat, umso heller ist sie. Seidel rät dazu, die Packungsangaben sorgfältig zu vergleichen. "Beispielsweise muss eine 11 Watt Energiesparlampe mindestens 531 Lumen haben. Aber bessere Modelle bringen bei gleichem Stromverbrauch bis zu 700 Lumen, sie sind also viel lichtstärker."

Die Verpackungen der Bestandsware im Handel ist von der Neuregelung noch nicht betroffen.


Leser Kommentare

Kommentar schreiben:
Ihr Name:
Haben Sie Energie-Info.Net Zugangsdaten? Dann können Sie sich hier einloggen um Kommentare bequem unter Ihrem Benutzernamen zu Schreiben!


Optionen:
JA, ich möchte per Email über neue Kommentare zu diesem Artikel informiert werden.
JA, ich möchte den Energie-Info.Net Newsletter erhalten.

E-Mail Adresse:
Spamschutz:
Nummer:
Knoesel (Gastkommentar) schrieb am 14.08.2010 um 11:47:00:

Mitunter hat man den Eindruck, dass man es mit kompletten Idioten zu tun hat. Wie in der Atomindustrie, keiner weis so richtig wie der Müll richtig entsorgt werden kann, aber der mailer wird weiter in Betrieb bleiben, so ein Dilemma verfolgen wir nun bei den Glühbirnen. Jeder schmeißt das Quecksilber in den Hausmüll der dann auf Deponien landet. Früher hat man in der Schule schon gelernt das Quecksilber hoch gesundheitsgefährdent ist heute lernt das wahrscheinlich keiner mehr in der Schule. Bevor man die Lampe einführt müsste doch die Entsorgungskampanie in alle Mund sein. Jetzt können wir es aber Gott sei Dank auf die EU schieben, denn die hat es ja eingeführt.
siedla-design | Sitemap