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Wohnhaus als Energielieferant

Wetzlarer Projekt zeigt heutige Möglichkeiten

Wetzlar. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Wolfram Dette ist in Wetzlar ein Einfamilienhaus seinen Mietern übergeben worden, das über das Jahr insgesamt mehr Energie bereitstellt als seine Bewohner selbst benötigen.
22.12.2011 unter Bauen
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Altbauten mit schlechter Energiebilanz

Neue Zahlen zeigen: Die Energiebilanz deutscher Altbauten ist schlecht. Nach neuen Berechnungen der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) hat der überwiegende Teil deutscher Altbauten eine schlechte Energiebilanz.
20.12.2011 unter Bauen > Fassaden
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Wärmedämmung wichtig

dena weist Kritik zurück

Berlin. Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als Mittel zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung in Frage. Aus Sicht der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind diese Darstellungen haltlos und weisen überwiegend auf eine unsachgemäße Verarbeitung der Materialien oder eine falsche Planung hin.
05.12.2011 unter Bauen > Fassaden
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Brandgefährliche Wärmedämmung

Hamburg. Wärmedämmungen aus Polystyrol, besser bekannt unter dem Namen Styropor, sind offenbar brandgefährlich. Versetzt mit Flammschutzmitteln und oberflächlich geschützt durch eine Putzschicht, gelten Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) mit dem Kunststoff zwar als schwer entflammbar. Doch sie sind brennbar, so das Ergebnis eines Brandversuchs für die Dokumentation "45 Min: Wahnsinn Wärmedämmung", die das NDR Fernsehen zeigte.
29.11.2011 unter Bauen
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Schulsanierung: Projekt in Lohr beispielhaft

Energieverbrauch soll um 90 Prozent sinken

Lohr. Viele ältere Schulgebäude sind echte Energiefresser, die dadurch viel klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Dazu gehört auch das in den 70er Jahren in Stahlbetonfertigteilbauweise erbaute Nägelsee-Schulzentrum in Lohr. Eine innovative Generalsanierung soll das Gebäude jetzt auf Passivhaus-Niveau bringen und eine nahezu CO2-freie und damit klimaschonende Energieversorgung ermöglichen. Der Endenergieverbrauch soll um 90 Prozent gesenkt werden.

Energiesparende Glasbausteine

Wärmedurchleitungswert halbiert

Glasbausteine sind für manche architektonische Lösung beim Bauen praktisch. Mit steigenden Anforderungen an die Energiebilanz eines Gebäudes wurde aber in jüngster Vergangenheit häufig darauf verzichtet. Ein von der WGS Westerwald Glasstein GmbH entwickelter Stein soll praktischen Nutzen und Energiesparen in Einklang bringen.
11.11.2011 unter Bauen > Fenster
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Häuser als Energielieferanten

Förderung für Plus-Energie-Häuser

Die Bundesregierung fördert den Bau von Plus-Energie-Häusern bis Ende des Jahres 2011 mit rund 1,2 Millionen Euro. Die Modellprojekte sollen hinsichtlich der Energiebilanz, der Nachhaltigkeit und der Wirtschaftlichkeit evaluiert werden.

Passivhaus-Schwimmbad

Deutlich weniger Energiekosten

Das Lippe-Bad in Lünen öffnet nach rund dreijähriger Planungs- und Bauphase als eines der ersten Passivhaus-Bäder Europas seine Pforten. Die neue Halle, in die auch ein ehemaliges Fernheizwerk integriert wurde, soll zukünftig 50 Prozent weniger Energie als ein normaler Neubau verbrauchen.

Förderung für Plus-Energie-Häuser

Berlin. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat ein neues Förderprogramm für Modellhäuser aufgelegt, die den sogenannten "Plus-Energie-Standard" erfüllen. Dafür sollen im Jahr 2011 insgesamt rd. 1,2 Mio. Euro bereitgestellt werden.

Passivhäuser: Höchste Förderung

Darmstadt. Passivhäuser werden in den Förderprogrammen "Energieeffizient Bauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) seit 1. Juli auch bei der bestmöglichen Förderung berücksichtigt. Wie bisher kann das Passivhaus Projektierungs-Paket (PHPP) als Nachweisverfahren genutzt werden. Die erforderlichen Anpassungen werden in einer neuen Auflage des PHPP Anfang September integriert.

Kühler mit Sonnenschutzglas

Alternative zu Jalousien und Rollos

Gladbeck. Großzügig geplante Glasflächen sorgen für helle Räume und freie Sicht nach außen. So weit, so gut. Doch vor allem mit dem Raumklima ist es bei dem Einsatz von viel Glas oft eine schwierige Sache. Denn Räume mit großen Glasfronten oder auch Wintergärten können sich im Sommer sehr schnell aufheizen. Das kostet viel Energie für die Kühlung. Die Lösung: Moderne Sonnenschutzgläser.
08.08.2011 unter Bauen > Fenster
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Energetisches Bauen zu wenig berücksichtigt

Bei Atomausstieg noch große Potenziale

Im Kontext der seit März laufenden Debatte um Atomausstieg und Energiewende in Deutschland hat die Hamburger Imvest Projektentwicklung GmbH bei der Berliner Marktforschung Novel Media eine Studie beauftragt, die die staatliche Regulierung des deutschen Energiehaushaltes, sowie den Zusammenhang zwischen energetischer Modernisierung des Gebäudebestandes und dem nunmehr beschlossenen Atomausstieg untersucht.
01.08.2011 unter Bauen
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Grüner Vorhang spart Energie

Ernte als Beilage zum Mittagessen

Kyoto/Neuss. Kyocera errichtet an den Außenwänden seiner japanischen Bürohäuser und Produktionshallen "Green Curtains" mit dem Ziel, in den Gebäuden Energie zu sparen. Die "Grünen Vorhänge" bestehen aus traditionellen grünen japanischen Gemüsearten, die an Gittern hochranken. Sie verringern die direkte Sonneneinstrahlung und verhindern somit, dass sich die Innenräume aufheizen. Auf diesem Weg wird der Einsatz von energieintensiven Klimaanlagen in den Gebäuden erheblich reduziert.
11.07.2011 unter Bauen > Fassaden
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Industriehalle erzeugt Energie

Erstes Gebäude dieser Art weltweit

%%%Hannover. Das erste Plusenergie-Industriegebäude weltweit - saniert aus einer Industriebrache - steht in Hannover. Hier präsentierte der Fachgroßhandel für Solartechnik und Pelletsysteme AS Solar im Juni 2011 mit seinem neuen Firmensitz der Öffentlichkeit ein Gebäude, das mehr Energie erzeugt, als es verbraucht.

Erstes Passiv-Hochhaus Deutschlands

Mieter sparen 80 Prozent an Heizenergie

Rehau. Die südlichste deutsche Großstadt, die jedes Jahr Millionen Touristen anlockt, ist ab sofort um eine Sensation reicher, denn im baden-württembergischen Freiburg steht das erste Hochhaus Deutschlands, das durch Sanierung Passivhausstandard erreichte. Aufgrund der guten Wärmedämmung und dem Zusammenspiel verschiedener Systemkomponenten werden im Sommer und im Winter weder eine klassische Heizung noch eine Kühlung benötigt.
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