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Wärmedämmung wichtigdena weist Kritik zurückBerlin. Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als Mittel zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung in Frage. Aus Sicht der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) sind diese Darstellungen haltlos und weisen überwiegend auf eine unsachgemäße Verarbeitung der Materialien oder eine falsche Planung hin.Grüner Vorhang spart EnergieErnte als Beilage zum MittagessenDünner dämmenNeues System für InnenwändeSchlanke Wandkonstruktion durch HochleistungsdämmstoffEnergetische Sanierung am Gymnasium Nienburg zeigt Möglichkeiten aufAußendämmung birgt weniger RisikenNeue Energiesparverordnung beachtenKöln. (ots) Altbauten zu sanieren lohnt sich - gerade in Zeiten steigender Energiekosten. Denn wer es richtig anstellt, kann diese mit einer Dämmung um etwa 30 bis 50 Prozent reduzieren. Doch Achtung: Seit dem 1. Oktober gilt die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009. Danach müssen Sanierer von Alt-Immobilien striktere Richtlinien befolgen.Fassadendämmung hilft im SommerExperten erwarten deutlich höhere TemperaturenEine gute Wärmedämmung schützt Altbauten nicht nur vor Wärmeverlusten im Winter, sondern auch vor Überhitzung im Sommer. Und sie wird auch im Sommer immer wichtiger, weil Experten des Wetterdienstes auf Dauer von deutlich wärmeren Temperaturen ausgehen.Broschüre zu WärmedämmungWer beim Hausbau Energie sparen und die Umwelt schonen will, kommt um eine gute Wärmedämmung beizeiten nicht herum. Der aktualisierte Ratgeber „Wärmedämmung“ der Verbraucherzentralen liefert alle wichtigen Informationen rund um die wichtigsten Dämmstoffe.Wärmedämmung unterschätztNur wenige Deutsche wissen von hohem EnergiesparpotentialBaden-Baden. Eine aktuelle Studie des Fachverbands für Wärmeverbundsystem (WDVS) zeigt, dass die Deutschen den steigenden Heizkosten den Kampf ansagen wollen. Allerdings unterschätzen die meisten die Wirksamkeit moderner Wärmedämmung.Die Wände wärmenTransparente Wärmedämmtechnik setzt sich zunehmend durchGundelfingen. Wärmedämmung senkt die Heizkosten und erhöht den Komfort. Eine transparente Wärmedämmtechnik namens "Solare Wandheizung" beginnt sich jetzt auf dem Markt zu etablieren.Mit Dämmung auch bei Hitze kühlZu hohe Temperaturen im Haus im Sommer als schlechtes ZeichenHausbesitzer, deren Gebäude sich an heißen Sommertagen stark aufheizen, sollten sich über eine energieeffiziente Sanierung informieren lassen. Innenraumtemperaturen von bis zu 30 Grad und mehr könnten ein Zeichen dafür sein, dass ein Haus eine schlechte Energiebilanz hat und folglich auch im Winter einen hohen Energieverbrauch und hohe Kosten verursacht.Kühlen Kopf bewahrenDie wichtigsten Tipps für angenehme Temperaturen im SommerEine vernünftige Gebäudedämmung ist nicht nur im Winter von Vorteil. Gerade im Sommer macht sich eine umsichtige Planung beim Neubau durch angenehm kühle Räume bemerkbar, wenn draußen die Quecksilbersäule steigt. Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengefasst, die ihnen im Sommer ein angenehmes Klima bescheren.Gut gedämmt, hält Wärme besserWas sich mit welchen Maßnahmen sparen lässtGute Dämmung auch im Sommer wichtigKühle Häuser auch ohne KlimaanlagenHeiße Sommer mit langen Hitzeperioden werden vielen Klimaprognosen zu Folge auch in Deutschland zunehmen. Aber: „Selbst bei Außentemperaturen von rund 30 Grad können gut gedämmte Häuser Innentemperaturen von ca. 25 Grad für längere Zeit halten – ohne teure und energieaufwendige Klimaanlagen. Das zeigt die Erfahrung mit vielen Modellgebäuden in ganz Deutschland“, so Felicitas Kraus von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).Dämmen statt rauchenAlternative Dämmstoffe wie Hanf sind im Baustoffhandel noch selten zu findenAuch Architekten sind Menschen. Und die neigen leider dazu, die Dinge so zu machen wie es schon immer war. Während der Markt in Sachen Heizung sich deutlich im Umbruch befindet, bestimmen bei der Fassadendämmung traditionelle Produkte den Markt. Dabei gibt es schon heute viele Alternativen, wenn es darum geht, Energieverluste durch die Hauswände zu vermeiden. |