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Gute PelletqualitätZehn Angebote getestet Klein und praktisch: Holzpellets.In den vergangenen Jahren hatten Pellet-Kunden häufiger über mangelhafte Qualität geklagt. Teilweise waren die Aschenrückstände erheblich zu groß, in anderen Fällen traten hartnäckige Rückstände im Brennraum der Anlage auf, für die dann eine aufwändige Reinigung anstand. Weil sich Pellet- und Kesselhersteller oft gegenseitig dafür verantwortlich machten, blieb der Kunde dann ratlos zurück. Nach dem neuen Test scheint das aber Schnee von gestern. Bei den stichprobenartigen Einkäufen der Stiftung Warentest, die Pellets unterschiedlicher Hersteller prüfte, die in 15-Kilo-Säcken im Handel sind, macht es kaum einen Unterschied, für welches Angebot man sich entscheidet. Lediglich der Aschegehalt und die Abriebfestigkeit differiert leicht. Beim Heizwert zeigen sich kaum Unterschiede. Testsieger (gut, 1,7) sind 1Heiz Holpellets (4 Euro pro 15 Kilo Sack), Firestixx Premium Pellets (3,99 bis 4,60 Euro) und Powerpellets (4,28 bis 4,98). Die ebenfalls gut (2,2) getesteten PK Holzpellets sind im 15 Kilo Sack allerdings zwischen 3,30 und 4,35 Euro, also teilweise deutlich günstiger zu haben. Im Schnitt zahlt man – umgerechnet auf den Heizwert - für die Sackware rund 5 Cent pro Kilowattstunde. Günstiger fährt natürlich, wer über einen entsprechenden Vorratsspeicher verfügt und lose Ware einkauft. Dort lagen die Preise in den vergangenen zwölf Monaten zwischen 160 und 260 Euro pro Tonne. Das entspricht 3 bis 5 Cent pro Kilowattstunde. Leser Kommentare |