| Startseite | Heizung | Brennstoffe | Bauen | KFZ | Haushalt | Photovoltaik | Energieberatung | Strom | Umwelt | Forum |
|
Forum
Dieser Artikel wird im Forum diskutiert! Es sind bereits 59 Beiträge vorhanden.Diskutieren Sie mit!
zum Forum Verwandte Artikel
Artikel merken
Bewerten
|
Strom aus der blauen KisteBHKW Sunmachine: Pellets treiben den StirlingmotorAngekündigt war der Serienstart bereits 2007. Der Produktionsbeginn wurde dann aber doch auf April 2008 verschoben. Die Sunmachine, das erste Blockheizkraftwerk mit Stirlingmotor, das auch für Einfamilienhäuser ausgelegt ist, ist seitdem auf dem Markt. Die Sunmachine. Die Sunmachine arbeitet in mehrerer Hinsicht mit neuen Technologien. Neben dem Stirlingmotor ist auch die Verbrennungseinheit völlig neu entwickelt. Im Sturzbrenner werden Pellets in Gas umgewandelt, das wiederum den Stirlingmotor antreibt. Der produziert 1,5 bis 3 kW Strom in der Stunde. Thermisch leistet das neue Blockheizkraftwerk zwischen 4,5 und 10,5 kW. Herkömmlichen Motor-BHKW ist die neue Anlage in einigen Bereichen überlegen. Nicht nur, weil sie kostengünstig mit Pellets angetrieben wird. „Auch die Wartungskosten für den Motor spielen“, so Alexandre Wurth aus der Marketingabteilung des Unternehmens, „im Betrieb eine nicht unerhebliche Rolle.“ Beim Otto-Motor muss etwa alle 4000 Betriebsstunden der Service-Techniker eine Inspektion vornehmen. 80 000 Stunden Wartungsfreiheit will der Sunmachine-Vertrieb der Stirling-Einheit mit auf den Weg geben. Ein bis zweimal im Jahr soll nur der Pellets-Brenner überprüft werden. Hoher Wirkungsgrad Und auch beim Gesamtwirkungsgrad überzeugt die blaue, schallisolierte Strom-Wärme-Einheit mit ausgezeichneten Werten von 105 Prozent, die weder von sonstigen Motor-BHKW, noch von Brennstoffzellen erreicht werden. In den Anschaffungskosten liegt die Sunmachine unterdessen etwa gleichauf. 23500 Euro netto soll das Technologiewunder aus Wildpoldsried kosten. Hinzu kommen allerdings weitere Investitionen. 80 000 Stunden ohne Wartung: der Stirlingmotor der Sunmachine.Notwendig ist für den Betrieb auf jeden Fall ein Pufferspeicher ab 750 Liter Größe um den Start- und Stoppbetrieb zu minimieren. Denn die Anlaufphase der Einheit ist mit 20 bis 30 Minuten relativ lang. Auch einen entsprechenden Pelletsspeicher muss man einkalkulieren sowie in der Regel einen Spitzenlastkessel, weil 10,5 kW an thermischer Leistung im Winter in vielen Fällen nicht ausreichen werden. Mitsamt der Installation addiert sich der BHKW-Einstieg so auf Kosten zwischen 30 000 und 35 000 Euro. Rendite möglich Dafür kann sich der Besitzer der stromerzeugenden Heizung dann jedes Jahr, so Wurth, „im Idealfall über eine kleine Rendite“, in der Regel aber über eine Nullsummenrechnung freuen. Er produziert seine Wärme kostenlos, finanziert den Pellets-Nachschub sozusagen aus der eigenen Stromproduktion, die für Eigenbedarf und Einspeisung genutzt werden kann. Letztere wird auf jeden Fall mit 15 Cent aus dem Energieeinspeisegesetz, dem KWK-Bonus und dem Technologiebonus für den Stirlingmotor honoriert. 21 Cent wären es, wenn auch der Bonus für nachwachsende Rohstoffe noch hinzukommt. Dafür allerdings ist die Nutzung spezieller Pellets notwendig. Für die neue Maschine sieht Alexandre Wurth auf jeden Fall einen großen Markt im Heizungskeller. Immerhin sollen in den nächsten zehn Jahren bundesweit jährlich etwa eine Million veraltete Heizungen ausgetauscht werden. Und auf diesen Bestand älterer Ein- und Zweifamilienhäuser zielt die Neuentwicklung. Leser KommentareGast schrieb am 31.05.2010 um 09:43:00:
Gastkommentar von Ivette:
Ja es stimmt im 2-3 wöchigem abstand steht die Maschine still! Eine Reperatur auf die andere kommt! Die Firma Sunmachine hat Insolvenz angemeldet!!! Die versicherung die uns dazu verkauft worden ist springt nicht ein, mit Strom heizen ist zu teuer 1000 € im Monat. Das Gerät ist noch lange nicht Marktreif! Gast schrieb am 06.05.2010 um 23:37:00:
Gastkommentar von Plotzhotz:
Egal ob Stirling- Otto- oder Brenstoffzellen-BHKW, mehr als ca. 1/3 elektr. Energie sind anscheinend nicht drin. Und was mach ich im Sommer dann mit der Hitze?? Scheint daß die Photovoltaik immer noch das Mittel der Wahl für \"reine\" E-Erzeugung ist - oder ? Gast schrieb am 04.01.2010 um 16:01:00:
Gastkommentar von Dieter Quast:
Mein Freund (EFH) hat sich im letzten Jahr für insgesamt 40.000,-- die Anlage einbauen lassen. Der Service-Techniker ist bis jetzt im Schnitt 2 x wöchentlich wg Reklamationen im Haus. Und stimmt es, daß die Produktion derzeit wegen verschiedener Probleme eingestellt ist? Gast schrieb am 28.09.2009 um 13:57:00:
Gastkommentar von Erzstrom:
Der Stirling - Motor zur Energieumwandlung in Hauskraftwerken ist dazu bestens geeignet. Die erforderliche universale Anwendungsmöglichkeit wird verhindert da nur für Holz - Peletts - Antrieb vorgesehen. Die Beteiligung an der Erneuerung veralteter Heizungen wird auf Grund der Anschaffunskosten ebenfalls gering sein. Gast schrieb am 08.09.2009 um 19:15:00:
Gastkommentar von gima:
Die Sunmachine muß sich also voll amortisieren - ? Wann bitte amortisiert sich eine Öl oder Gasheizung ? Wer kann mir das vorrechnen? Die Sunmachine ist eine Pelletheizung und eine Anlage zur Stromerzeugung - also 2 Anlagen.. Eine übliche Pelletanlage kostet doch auch eine Menge Geld. Nach meinem Verständnis müsste sich also nur der Mehrpres für den Stromerzeugenden -Anteil amortisieren. Wie hoch ist denn der Mehrpreis einer Sunmachine gegenüber einer herkömmlichen Pelletheizung für den Stromerzeugenden Anlagenteil wenn ich vom 23.500€ den Zuschuß abrechne? Gruß Gima Gast schrieb am 19.08.2009 um 14:21:00:
Gastkommentar von René Leonhardt:
Der aktuelle Zuschuß beträgt 2.790 EUR: 3 kW (elektrisch) * 1.550 EUR * 3.000 Verbrauchsstunden real / 5.000 Verbrauchsstunden gefördert http://www.bafa.de/bafa/de/energie/kraft_waerme_kopplung/mini_kwk_anlagen/index.html 30.000 EUR Gerätekosten sind also für niemanden erschwinglich, bei 10.000 EUR würde ein großer Teil der pro Jahr 150.000 Heizungen in Neubauten und 600.000 auszutauschenden Heizungen mit solch einem Mini-KWK ausgestattet werden. http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/HG_Fortschritte_beim_IEKP-_es_klaffen_aber_immer_noch_grosse_Luecken.pdf Gast schrieb am 22.07.2009 um 19:33:00:
Gastkommentar von eCars:
Die SunMachine ist viel zu teuer! ------------------------------------------ Durch die Vertriebsstrategie wird der Endkundenpreis leider auf einem deutlich zu hohen Niveau gehalten. Schreibt doch alle mal an die Marketingabteilung, an den im Text zitierten Alexandre Wurth und teilt ihm mit, dass ein Austausch der veralteten Heizungen gegen eine SunMachine millionenfach möglich wäre, würde das Gerät zu einem fairen Preis um 5.000 Euro angeboten. Anstatt 10 - 15 Maschinen pro Jahr zu 30.000 Euro könnten es 999.999 Geräte zu 5.000 Euro sein. Mit welcher Variante kommt mehr Geld in die Firmenkasse, Herr Wurth...??? +++++++++++++++ Viele Informationen zu preisgünstigeren BHKW sowie vielfältige herstellerunabhängige Unterstützung bietet das BHKW-Forum: http://www.bhkw-forum.de/ ++++++++++++++++ energiesparende Grüsse http://www.eCars.de.ms/ ;o) Gast schrieb am 17.07.2009 um 12:01:00:
Gastkommentar von matrix:
Antwort auf blueWi und seine Retabilitätsrechnung. Hier wird der Vergütungsgrundgedanke des EEG nicht berücksichtigt. Die Anlage dient überwiegend der Stromerzeugung und -einspeisung und eben nicht der Heizung. Man sollte also mit 8000 Betriebsstunden pro anno rechnen. Dann bleibt aber die Frage, wohin mit dem vielen heißen Wasser im Sommer. Dazu liefert der Anbieter leider keine Antwort. Gast schrieb am 05.05.2009 um 15:44:00:
Gastkommentar von Abator:
Hallo Erzstrom, können Sie Ihre website oder Telefon-Nummer posten? Oder mich unter office@abc-trend.com ansprechen? Ich habe Interesse an Ihrem System. Gast schrieb am 05.05.2009 um 11:59:00:
Gastkommentar von Erzstrom:
Sibylle Bühler, Christian Tuschik, an den unten genannten hat sich nichts geändert, diese Stirling-Technik ist noch unbezahlbar. Was funktioniert ist schon jahrelang(10) bei mir in Betrieb und zu Besichtigen. Gast schrieb am 05.05.2009 um 11:33:00:
Gastkommentar von Christian Tuschik:
Hallo, ich würde gerne mehr erfahren zu BHKW Sunmachine. Was kostet so eine Anlage? Wer hat Erfahrungen und baut so eine Anlage ein? Gibt es Anlagen die man besichtigen bzw. mit deren Nutzern man in Kontakt treten kann? Herzliche Grüße, Christian Tuschik Gast schrieb am 09.04.2009 um 22:28:00:
Gastkommentar von Sibylle Bühler:
Hallo, ich würde gerne mehr erfahren zu BHKW Sunmachine. Ich beruflich interessiert (Architekturbüro) und würde gerne unsere beiden benachbarten Häuser mit einer zukunftfähigen Heizung beheizen. Was kostet so eine Anlage Ca.? Wer hat ERfahrung und baut so eine Anlage ein? Gibt es Anlagen die man besichtigen, bzw. mit deren Nutzern man in Kontakt treten kann? Ich hoffe auf gute Infos! Nette Grüße Sibylle Bühler Gast schrieb am 03.04.2009 um 11:18:00:
Gastkommentar von Erzstrom:
Es ist erwiesen , dass die Energieumwandlung mittels Hauskraftwerke noch die kostengünstigste ist. Die Verbrennungsmotore beherrschen noch das Feld. Sie leisten Strom, Heizung, Warmwasser, Kühlung, Lüftung sowie Transport-Energie. Die anderen Techniken sind noch unbezahlbar. Gast schrieb am 02.04.2009 um 20:57:00:
Gastkommentar von Hermann Matthies:
Der Stirling-Motor ist mit Sicherheit durch seine Spitzeneffizienz und Dauerbelastbarkeit jedem Benziner, jedem Diesel überlegen. Das Prinzip ist seit vielen Jahren als umgekehrte Wärmepumpe in Kühlschränken und Klimaanlagen im Einsatz. Bereits vor Jahren hat eine Firma in Auburn Hills/USA die Verwendbarkeit als Stromerzeuger aus Sonnenenergie in der Wüste, Kombination Hohlspiegel/Hochtemperatur-Wärmetausscher des Stirlingmotors im Brennpunkt, letzterer gekoppelt mit einem Generator nachgewiesen. Selbst als "Kraftwerk" im PKW zur Stromerzeugung und/oder Direktantrieb, befeuert mit einem Brenner (Öl, Gas, ...) und Wärmetauscher für die Brennluftvorwärmung über Abgas war bereits projektiert. Für einen großen deutschen KFZ-Hersteller zu weit vom Normalantrieb entfernt. Vielleicht gibt es heute eine Chance, nicht nur als Blockkraftwerk im Keller mit Kraft/Wärmekopplung oder als dezentrales Kraftheizwerk für Wohnanlagen und Überschußeinspeisung ins Netz. Gast schrieb am 14.03.2009 um 16:47:00:
Gastkommentar von Karel Scheps:
Es ist nicht gut für den Hersteller und das Milieu wenn ein Geraet das ab Hersteller weniger als 7500 Euro kostet verkauft wird für mehr als 22000 Euro. Alternative: Windgenerator 2 kW aus Spanien + Scheitholzvergaser Heizung : geamtkosten weniger als 10.000 Euro und Brennstoffkosten viel niedriger. Nur die geschützte Verkaufer in Importeur verdienen Geld. Auf meine Nachfrage in die Niederlande und bei dem Hersteller in Deutschland bekam ich kein richtige Antwort. Auf diese Art und Weise ist Deutschland nicht Konkurenzfaehig Gast schrieb am 01.03.2009 um 17:39:00:
Gastkommentar von f6a:
gibt es Leute die mit der Sunmachine Erfahrung haben? es liest sich ja alles sehr "rund" fast zu schön...bei dieser Gesamtinvestition muss die Praxis entscheiden Ich habe die Sunmachine auf einer Ausstellung gesehen...werde meine Ölheizung rauswerfen und auf Pellets umstellen...mit späterer Option eine Sunmachine noch einzubauen..ich verheizt momentan über 6000 l Heizöl ... also..wer hat Erfahrung od. eine Meinung zur/mit Sunmachine?? Gast schrieb am 14.02.2009 um 14:17:00:
Gastkommentar von Erzstrom:
Erzstrom-Hauskraftwerke leisten Strom, Heizung, Warmwasser, Kühlung, Lüftung. Nutzen alle örtlichen Ressourcen von Sonne bis Erdwärme, sind umweltfreundlich sowie die Kostengünstigsten, die Kilowattstunde unter 5 Cent. Gast schrieb am 14.02.2009 um 12:16:00:
Gastkommentar von Abator:
Hallo BlueWi .... ich sehe die Rechnung nicht ganz so pessimistisch: Die Maschine ist im Prinzip eine Heizung, und da sind Amortisationszeiten von 25 Jahren normal. Lediglich die zusätzliche Stromerzeugung mit dem Stirlingmotor muss sich dann aus der Stromerzeugung amortisieren, während der Heizungsanteil sich im Vergleich mit einer anderen konventionellen Heizung bewähren muss. Gast schrieb am 13.02.2009 um 21:07:00:
Gastkommentar von BlueWi:
Für mich ist die vermeintliche Rentabilitätsrechnung finanziell und ökologisch betrachtet ein Schuss ins Knie. Bei angenommenen 3.000 Betriebstunden / Jahr erzeugt die Anlage 9.000 kWh und damit Stromeinnahmen von 1.350 Euro / Jahr. Schon ohne sonstige Kosten würde es 25 Jahre dauern, bis das Gerät abbezahlt ist und ob es so lange läuft, muss sich erst zeigen. Es stehen da aber noch Zinsen vom min. 1.000 Euro / Jahr und Pellets-Mehrkosten (Die Energie für den Strom muss ja irgendwo herkommen) von ca. 350 Euro. Selbst wenn die Pellets auf dem Rekordtiefpreis bleiben und auch keine nennenswerten Wartungskosten anfallen, zahlt sich das Gerät nie ab. Wenn man mit 4.000 Betriebstunden rechnet, (was nicht mehr realistisch ist) dauert es immer noch 100 Jahre. Da erscheint mir das direkte Verheizen von Pellets sinnvoller und mit dem eingesparten Kapital erreiche ich über Wärmedämmung 10 mal mehr. Gast schrieb am 19.12.2008 um 12:49:00:
Gastkommentar von Abator:
Hallo Darstein, ich glaube du hast was missverstanden. Die Maschine macht nicht aus 3 kW Stromleistung eine Heizleistung von 10 kW. Die Maschine macht BEIDES in Summe aus den "aufgegessenen" Pellets. Es ist also eine Koppelproduktion, nix zum Wählen "entweder heizen oder Strom machen". Gast schrieb am 19.12.2008 um 12:06:00:
Gastkommentar von Erzstrom:
Die Leistungsangaben sind irrig. Bisherige Anlagen (BHKW) Hauskraftwerke leisten als Abwärme in KWh das Dopelte der Elektroenergie. Gast schrieb am 19.12.2008 um 01:37:00:
Gastkommentar von Darstein:
WATT VOLT IHR DENN? Ich fand die vorigen Beiträge sehr zum schmunzeln: Gut ich nehme meine Stunden=h zurück. Aber wenn ich lese, daß eine "Sunmachine" 3kW Strom in der Stunde, eine thermische Leistung von 10,5 kW abgeben soll, bringt mich das ins straucheln. Gast schrieb am 18.12.2008 um 14:08:00:
Gastkommentar von Erzstrom:
Hauskraftwerke wozu auch diese Maschine gedacht arbeiten nur wirtschaftlich wenn sie nur zur Elektroenergie-Versorgung genutzt werden und die Abwärme der Heizung zugeführt wird. Gast schrieb am 20.11.2008 um 23:13:00:
Gastkommentar von Darstein:
Den Elektroboiler schaft der Stirlingmotor vielleicht, aber für eine Elektroheizung (mit 3 KWh) das wird wohl nix? Gast schrieb am 19.11.2008 um 13:09:00:
Gastkommentar von Ajay:
Watt=joule/sekunde das heißt Leistung=Energie pro Zeit. Deswegen wär kW/h auch eine Beschleunigung weil J/s² oder wie bei der Bewegung m/s² und deswegen wär das blödsinn mit kW/h Gast schrieb am 02.11.2008 um 15:21:00:
Gastkommentar von kitzIIIV:
das mit der SM ist momentan - aus meiner Sicht - nicht richtig ausgereift. Die Investiotion ist sehr hoch. Es gibt keine bzw. wenig Erfahrung bzgl. Notfallbetrieb, bezgl. Wartungskosten usw. Verschlackung, Reinigung Ein Bekannter hat jetzt ein Angebot vorliegen kompl. mit 1000l Pufferspeicher, Pelletsheizung, Pelletslager, Sunm. und Install. von über 49.000 Euro!! incl. Mwst. Das ist ein Wort!! - der Händler hat ein geschütztes Verkaufsgebiet..es gibt kein Alternativangebot!! somit auch kein Preisvergleich....ich denke man muss noch einige Monate warten Gruß kitzIIIV Gast schrieb am 30.10.2008 um 18:40:00:
Gastkommentar von Abator:
Hallo Klaus! Ja, ich habe so eine Anlage schon laufen sehen in Gaiberg bei Heidelberg. Da war ein Tag der offenen Tür. Gast schrieb am 29.09.2008 um 00:27:00:
Gastkommentar von eprom:
@Bernd Kiesel soweit so gut.... diese Sunmachine gibt natürlich in 24h auch nur 24!! x 10,5 = 252 kWh Wärme ab (mit 72h wäre es doppelt gemoppelt) Mfg Steffen Gast schrieb am 14.09.2008 um 10:20:00:
Gastkommentar von pitbuli:
Wenn die Politik und die Indusrie immer mehr 1€ Jobs wollen und das Volk in die Armut verdraengen dann soll die Industrie endlich auch abgespeckte und bezahlbare Produkte anbieten. Alles über 4-5000€ ist Absahnen wie es jetzt hochmodern ist. Gast schrieb am 07.09.2008 um 14:21:00:
Gastkommentar von anton anner:
Hätte Interesse an der BHKW- sunmachine. Mich hat der hohe Wartungs Abstand überrascht.Bitte Infomaterial schicken. Gast schrieb am 07.09.2008 um 11:18:00:
Gastkommentar von Heinz Feuerstein:
Habe Interesse für Klein-BHKW (6-10 KW) . Erdgasbetrieb. 3-Familienhaus. Einsatz: Warmwasserbereitung + Warmwasserheizung. Hohe Laufleistung mit geringem Aufwand an Wartung. Gutem Schallschutz. Investition in 4 Jahren möglich. Stromabgabe Haushalte- Überschuss ins Netz. Anschaffungspreis (ohne Montage und Installation) für ein BHKW bitte Angaben liefern. M.f.G. Heinz Feuerstein Gast schrieb am 26.08.2008 um 22:02:00:
Gastkommentar von robobau:
alles schön und gut aber pellets sind auch teuerer als scheitholz.es müste doch möglich sein mit schtholz strom zu erzeugen und gleichzeitig das haus zu heitzen .(siehe dampf aggregate und holzvergasermotoren zu vorkriegszeiten u.nachdem krieg ) Gast schrieb am 07.08.2008 um 10:46:00:
Gastkommentar von Volker Herrmann:
"Der produziert 1,5 bis 3 kW Strom in der Stunde." Das ist Unsinn! Es muss heißen: Er leistet ... kW oder Er produziert .... kWh pro Stunde. Bei einer solchen Fachfirma dürfte das nicht vorkommen. Hoffentlich sind Ihre Fachkenntnisse an anderer Stelle besser. Bernd Kiesel schrieb Ihnen dies schon am 25.09.2007. Sie sollten es nun mal verbessern, es wird langsam blamabel. volker.herrmann@medizin.uni-halle.de Gast schrieb am 13.07.2008 um 13:33:00:
Gastkommentar von michael:
seltsam, dass keiner der Interessenten wissen will, was ein stirlingmotor ist, und dass der Artikel es auch nicht für erwähnenswert hält. Dazu passt das absurde Beharren auf "kw/h" (nur Lehrbuchfuzzies wollen das nicht zugeben), eine Einheit, die für manche wohl das gleiche bedeuten soll wie kwh, für andere wahrscheinlich sowas wie kilowattstunden pro Stunde - na dann prost. Aber warum nicht, Kühlschrank"verbrauch" wird auch in "Kilowattstunden pro Jahr" angegeben. Anscheinend ist der Begriff Leistung zu abgehoben für ottonormalleister; außer es handle sich um die beliebten PS unter der Haube. Gast schrieb am 28.06.2008 um 23:29:00:
Gastkommentar von Erich:
Schlicht gesagt kann man für die entgangenen Zinsen des Investitionskapitals die Pellets kaufen. Hätte Philips diesen Preis für den Stirling gehabt er wäre nie auf den Markt gekommen. Gast schrieb am 23.06.2008 um 08:34:00:
Gastkommentar von Georg:
Die Sunmachine ist eine Zukunfztsmöglichkeit, die bestimmt nicht überall einsetzbar ist, aber bei 30% aller bestehenden Gebäude in Deutschland. Ich habe selbst betreibe mehrere PV-Anlage und werde die Sunmachine als Stromerzeuger und heizungssystem einsetzen. Ich habe sie schon laufen sehen und bin davon überzeugt. Der preis ist gerechtfertigt, da man schließlich auch Geld wie bei einer PV- Anlage verdient. Liebe bezahle ich in der Anschaffung mehr und habe keine Betriebskosten, als das ich mir eine billige ÖL- Schleuder reinstelle und von den Kosten erdrückt werde. P. S.: Es gibt auch noch günstige KFW- Kredite wie bei den PV- Anlagen im Anfangsstadion!!!!!!!!!!!! Gast schrieb am 16.06.2008 um 13:16:00:
Gastkommentar von Tom:
Den Wirkungsgrad von über 100 Prozent (hier 105) gibts wahrscheinlich auch nur für die, die sich die Hose mit der Kneifzange anziehen. Obwohl, mein Opa hatte als Student einen Ofen der so wenig verbrauchte, dass er nach dem Heizen die Kohlen aus dem Ofen tragen musste. Gast schrieb am 31.05.2008 um 14:42:00:
Gastkommentar von Toni:
Ist top, meine läuft seit 4 Wochen problemlos. Es macht echt Spass zu heizen und zu duschen, wenn es kostenlos ist. Der Preis ist nicht das Entscheidende an der Kiste, sondern die Wirtschaftlichkeit. Die Kiste könnte auch 4 mal so viel kosten, wenn Sie sich in der gleichen Zeit rechnet. Gast schrieb am 04.05.2008 um 21:33:00:
Gastkommentar von Michael:
Idee in Ordnung, etwas zu Produzieren was für ein Einfamilienhaus gedacht ist. Elektrische sowie Thermische Leistung viel zu gering. Preis total überzogen. Hier muss noch vieles nachgebessert werden, sonst klappt das mit den vorgenommenen Verkaufszahlen nicht. Gast schrieb am 03.05.2008 um 13:18:00:
Gastkommentar von Florian:
Idee gut, prima das es umgesetzt wurde, Kosten für Anschaffung aber horrend. Völlig daneben ist die ausschließliche Festlegung auf Pellets als Brennstoff. Praktikabel und ökologisch sinnvoll wird das erst wenn der Betrieb mit Schredderholz erfolgen kann. Gast schrieb am 21.04.2008 um 14:08:00:
Gastkommentar von Lisbeth:
Whispergen ist im Preis weit, weit günstiger, soll etwa um die 5000 Euro kosten, also im Rahmen einer üblichen Heizung. Das Dinges ist doch viel zu teuer, da hat der Hersteller seine Entwicklungskosten wohl nur auf eine sehr kleine Auflage umgelegt. Kann man vergessen. Gast schrieb am 19.04.2008 um 09:02:00:
Gastkommentar von Landsbro:
Für eine Serienproduktion ein viel zu hoher Preis. Wieder ein Beispiel, wie man eine wirklich gute Idee kaputt rechnen kann. Die SunMachine ist eine richtig gute Entwicklung! Hier sollten die Vertreiber, sollten sie wirklich an einem Erfolg ihrer Technik interessiert sein, über ihre Produktion und Preisgestaltung gedanken machen. Gast schrieb am 16.04.2008 um 20:59:00:
Gastkommentar von Gast:
Anschaffungskosten entschieden zu hoch. Vielleicht klappt sowas wenn es in China kommt. Wenn die noch etwas an Ihrer Qualität arbeiten, könnte das was werden. In Deutschland steht an erster Stelle die fetten Gewinne und die muß dann der Ökofreak löhnen! Gast schrieb am 16.04.2008 um 19:59:00:
Gastkommentar von Uwe:
Unglaublich-Damit kann mann CO2 neutral heizen und noch bis zu 3 kwh Strom nebenbei erzeugen! Kein Öl kein Gas -super !!! Perfekt. Gast schrieb am 16.04.2008 um 15:39:00:
Gastkommentar von Gerhard Dettlev:
Die dezentrale Energieversorgung ist Weltweit die einzige umweltfreundliche und Kostengünstige Lösung aller Probleme.Das Stirling-Aggregat in der jetzigen Form ist nicht dazu geeignet. Gast schrieb am 16.04.2008 um 14:39:00:
Gastkommentar von Matze:
Ich kann da nur sagen: Viel zu teuer, für das Geld bekomme ich Strom und Gas bis ans Lebensende!!! Gast schrieb am 26.12.2007 um 13:38:00:
Gastkommentar von Hanselbub:
bei den horenden Anschaffungskosten investiere ich lieber in eine Wärmepunmpe für ca. EUR 6.000,-. Die anderen EUR in Höhe von 29.000,- lege ich fest zu 5 % Zinsen an. Vom Ertrag kann ich nicht nur locker den 25 % Anteil der dafür notwendigen Ausgangsenergie bezahlen, sondern auch notwendeige Rückstellungen zur Neuanschaffung einer Wärmepumpe bilden. Somit ist die Anschaffung eines Mini-BKHW nach meiner Meinung nichts für Ökonomen, sondern etwas für technische Spieler ohne Kosten-Nutzen-Bewußtsein ! Gast schrieb am 06.12.2007 um 12:22:00:
Gastkommentar von Andreas:
km/h weist eine Strecke pro Zeit = Geschwindigkeit aus. Kilowatt kW bedeutet eine Arbeit pro Zeit = Leistung, die sinnvoll nicht nochmal auf die Zeit bezogen werden kann. Ansonsten entspräche es nämlich einer Beschleunigung. Und wen interessiert schon, wie schnell der Brenner rauf oder runterfährt? Gast schrieb am 02.12.2007 um 14:05:00:
Gastkommentar von Karl:
Wieso sind km/h erlaubt, aber kw/h nicht? :-) Gast schrieb am 18.10.2007 um 09:01:00:
Gastkommentar von schreckwurm:
Na super 30 000 Euro Anschaffungskosten. ich verbrauche etwa 7000 kw/h im Jahr an Wärme. Bis sich das Ding rechnet vergehen wohl 2 Generationen. Gast schrieb am 04.10.2007 um 18:28:00:
Gastkommentar von Bernd Förster:
Was veranlasst Sie dazu von einer so hohen Wartungsfreiheit des Stirlingmotors auszugehen? Oder sollten Sie die Kolenstofftechnologie genutzt haben? Und, wie verfahren Sie mit den Rußablagerungen in (oder an) der Feuerseite? Gast schrieb am 01.10.2007 um 08:23:00:
Gastkommentar von Bernd Albrecht:
Stromerzeugung-gut und schön , aber was mache ich mit der Wärme im Sommer... als Eigenheimnutzer. Die Anschaffungskosten sind immer noch zu hoch für Ottonormalverbraucher. Gast schrieb am 25.09.2007 um 20:47:00:
Gastkommentar von Admin:
Vielen Dank für die Hinweise. Unsere Redaktion hat die Daten entsprechend berichtigt. Gast schrieb am 25.09.2007 um 12:52:00:
Gastkommentar von Bernd Kiesel:
Tut mit leid, das ist immer noch komplett falsch. Eine Einheit kW/h gibt es nicht! Wie kann man etwas verstehen, was falsch ist??? Nochmal das Ganze: 1. Leistung wird u.a. gemessen in: W oder kW. 2. elektrische Arbeit oder Energie in: Ws oder kWh. Diese Stirlingmaschine hat eine elektrische Leistung von 3kW und eine thermische Leistung von 10,5kW. Läßt man diese Maschine 1 Tag unter Volllast laufen, so erzeugt sie eine elektrische Arbeit von 3kW*24h=72kWh und eine thermische Arbeit (oder Wärmeenergie) von 10,5kW*72h=252kWh. Bei 2 Tagen Volllast sind es entsprechend 144kWh bzw. 504kWh. Gast schrieb am 09.09.2007 um 20:07:00:
Gastkommentar von Winfried R.:
Ich finde das sehr gut zu verstehen. kW sind Kilowatt und kW/h Kilowattstunden oder Kilowatt pro Stunde. Mag sein, dass das für Ingenieure etwas schwierig zu verstehen ist. Für den Normalleser nicht. Und glücklicherweise sind wir hier nicht in der Schule. Gast schrieb am 09.09.2007 um 10:30:00:
Gastkommentar von Thomas Stampe:
Die Angaben zur Leistung haben nur einen Grundsätzlichen Fehler : Sie sind falsch. Die Leistung wird in Ws, KWs oder in kWh angegeben ! Was soll die Angabe pro Stunde ? Die Arbeit dagegen wird z.B in kWh angegeben, aber was bitteschön sind kW/h ? Das kann ich nicht Verstehen , denn in der Schule, in der Lehre und später in der Ingenieuschule habe ich es anders gelernt. Gast schrieb am 08.09.2007 um 20:10:00:
Gastkommentar von klaus:
Wo läuft so ne Anlage zum besichtigen.?? Gast schrieb am 07.09.2007 um 08:17:00:
Gastkommentar von MartinC:
Sorry... wer lesen kann ist klar im Vorteil ;o) bleib noch die Frage nach der Wartung... Gast schrieb am 07.09.2007 um 08:12:00:
Gastkommentar von MartinC: Das klingt alles fast zu gut. Gibt es schon Informationen was die "blaue Kiste" kosten soll und mit welchen Wartungskosten gerechnet werden muss? |