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Wärmepumpen: Oft falsch beraten

Bei der Altbau-Sanierung nur selten die erste Wahl

Die Wärmepumpe ist kein Allheilmittel bei der Reduzierung der Energiekosten. Bei Sanierungen von Altbauten gibt es durchaus preiswertere und effizientere Alternativen, wenn es darum geht, die alte Öl- oder Gasheizung zu ersetzen. Zuschriften und Anfragen bei der Redaktion von energie-info.net zeigen aber erneut, dass Kunden diesbezüglich von manchen Installateuren immer noch falsch beraten werden.

So fragte eine Leserin an, ob für ihr 1911 erbautes Gebäude, das in den 60-er Jahren renoviert wurde, eine Luft-Luft-Wärmepumpe wirklich die beste Lösung sei. Das jedenfalls hatte ein Unternehmen ihr empfohlen. Tatsache ist, dass ein Niedrigenergie- oder Passivhaus so vollständig beheizt werden kann und gleichzeitig über eine effiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung verfügt. Dass eine solche Anlage für den vorliegenden Fall eine vernünftige Lösung ist, darf aber getrost angezweifelt werden.

In einem anderen Fall wurde eine Luft/Wasser-Wärmepumpe zum Austausch einer Heizung in einem Gebäude im Hochsauerland empfohlen – und leider auch gekauft. Der Besitzer beklagt sich nun über erhebliche Stromkosten, die ihm ein fachkundiges Unternehmen im Vorfeld auch hätte prognostizieren können. Schließlich arbeiten Luft/Wasser-Wärmepumpen bei warmen Temperaturen deutlich effektiver. Standorte in wärmeren Regionen sind hier also deutlich im Vorteil.

Auch Sole/Wasser- Wärmepumpen, die Energie aus dem Erdreich entziehen und Wasser/Wasser- Wärmepumpen, die Heizwärme aus dem Grundwasser beziehen, sind bei vielen Sanierungen nicht immer die erste Wahl und amortisieren sich dort nur in selteneren Fällen. Insbesondere sollte beim Einsatz einer Wärmepumpe möglichst eine Fußbodenheizung vorhanden sein, um die Vorlauftemperatur der Heizung niedrig und damit die Effizienz des Systems hoch halten zu können.

In vielen Fällen, die unserer Redaktion geschildert wurden, wäre der Austausch der alten Heizung gegen eine Gas-Brennwerttherme mit Solarunterstützung auch auf Dauer die deutlich preiswertere Lösung gewesen. Alternativ dazu wären eine Pelletheizung oder der Einsatz einer stromerzeugenden Heizung durchaus empfehlenswert. Deshalb gilt: Nicht allen Werbeversprechen trauen und vor einer so großen Investition unbedingt einen qualifizierten Energieberater hinzuziehen, der Kosten und Amortisationszeitraum unterschiedlicher Systeme vergleicht. Sonst könnte der Einstieg in die energetische Sanierung ein teurer Flop werden.

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Gast schrieb am 09.01.2010 um 11:32:00:
Gastkommentar von Burkhard:

Hallo, auch ich stand vor der Wahl. Eine Wärmepumpe rechnet sich nicht. Ich hätte ca. 23.000,- Euro inverstieren müssen. Wir sind dann auf Gasbrennwerttechnik umgestiegen. Wir heizen zur Zeit mit einem Mix : Solar-Warmwasser- Gas und ein Specksteinofen mit Filteranlage. Kosten für die Invetstition ca. 8500 Euro. Monatlicher verbrauch in Euro z.Zt. 56,- . Gasanbieter ist Teldafax. Beheizte Fläche 190 qm. Die Stromkosten einer WP lagen bei ca. 650 - 800 Euro pro
Jahr. In ca. 25 Jahren hätte sich die WP gerechnet. Bitte bedenkt aber auch, das der Wärmetauscher nach ca. 10 Jahren erneuert werden muß. Auch hier fallen nochmals Investitionskosten von ca. 4500 Euro an.
Man sollten sich das genau überlegen ob man eine WP einbaut.
Grüße Burkhard
Gast schrieb am 03.11.2009 um 11:26:00:
Gastkommentar von Josef Garcin:

Dem Ratschlag von Hr. Pregel kann ich mich nur anschließen. Wir haben das getan, es war aber dennoch sehr wichtig die Eigene Anage zu beobachten ob sie auh tatsächlich das tut was erwünscht ist. Wir mussten nach der Inberiebnahme unserem Heizungsbauer nun insgesammt vier mal nachweisen, dass das System nicht wie vorgesehen funktioniert. Nach jedem Nachweis erfolgte eine Änderung und nun schein es tatsächlich so zu sein, dass nun alles passt. Jedenfalls wurde das von Projektierer heute so angegeben als er Vorort war und anschließend die vierte wesentliche Änderung am Heizsystem durchgefürt wurde.

Bei einem Hydraulicher Abgleich geht es meines Wissens um die Durchflussmenge pro Zeiteinheit jedes einzelnen Heizkörpers im Heizkreis. Bei einer Umstellung auf WP-Betrieb und edr damit verbundenen Absenkung der Vorlauftemperatur kann es schon möglich sein, dass diese angepasst werden müssen. Ich würde das aber erst durchführen lassen wenn es Probleme gibt, welche aurauf hinweisen, dass es wirklich nötig ist. Betse Grüße, J.G.
Gast schrieb am 10.05.2009 um 20:00:00:
Gastkommentar von Martina E.:

Sehr geehrter Herr Pregel,
können Sie mir, einem Laien, bitte erklären, was ein hydraulischer Abgleich ist. Seit November 2008 haben wir eine Luftwärmepumpe. Um die staatliche Förderung zu erhalten, ist ein hydraulischer Abgleich zwingend erforderlich. Ich habe den Chef unserer ausführenden Firma danach gefragt, leider nur ausweichende Antworten erhalten. Anscheinend wurde der hydraulische Abgleich nur auf dem Papier durchgeführt. Wenn der hydraulische Abgleich nicht durchgeführt wird, hat dasnegative Auswirkungen auf den Stromverbrauch? Bis heute habe ich noch niemanden kennengelernt, der mir auf meine Frage eine kompetente Antwort geben kann. Ich hoffe, Sie oder ein anderer Leser kann mir helfen. Vielen Dank!
Gast schrieb am 05.04.2009 um 20:53:00:
Gastkommentar von Andreas Pregel:

An alle, die sich für eine Wp interessieren : Einige Grundsätze müssen zwingend beachtet werden. 1 : Vorlauf so NIEDRIG wie möglich. 2 : eine Heizlastberechnung muß zwingend gemacht werden. 3 : Ein Hydraulischer Abgleich ist zwingend notwendig. 4 : Man kann auch normale Heizkörper für die Wp benutzen, besser sind allerdings Heizkörper, z.b von www.jaga.de, die auf niedrige Vorlauftemperaturen geeicht sind, und trotzdem gut warm machen - habe ich selbst. 4 : Die Heizkörper müssen zwingend groß dimensioniert sein, so kann der Vorlauf runter. 5 : Eine Luft - Luft Wp kann in einem milden Klima eingesetzt werden, in Eiseskälte brechen die Arbeitszahlen extrem ein, mit Eisekälte meine ich -15 bis -20 Grad - also so kalt, wie es im vergangenem Winter war. Zum Schluß noch ein Ratschlag : Man sollte schon mit Leuten reden, die eine Wp vom Angebotsersteller eingebaut bekamen, ist eine sichere Methode........... und hat schon manchen vor Enttäuschen bewahrt.

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Pregel

Ps : Schaut mal auf der Website : Htdialog.de nach, da sitzen Fachleute, die wirklich gut weiterhelfen können.
Gast schrieb am 29.03.2009 um 11:05:00:
Gastkommentar von Josef. Garcin:

Wir Heizen seit zwei Wochen bivalent (Öl/WP). Der Stromverbrauch unserer Vitocal 300A von Viessmann hält sich in Grenzen, auch die Geräuschbelastung ist unerheblich. Ein PKW Motor eines aktuellen Neuwagens im Stadndgasbetrieb ist wesentlich lauter. Der Aufbauort wurde zudem optimal ausgewählt. In unserem Haus ist es nun wesentlich ruhiger als noch mit der Ölheizung dessen Brenner schon ordentlich wahrnehmbar war. Auch außerhalb des Hauses sind kaum Geräusche und die nur in dierekter Nähe (5m Radius) der WP hörbar. Ob sich die Investition auf lange Sicht rechnet ist sicherlich von der Entwicklung des Strom- und Ölpreises abhängig. Spekulationsrisiko ist hier sicherlich dabei. Der Aufbau und die Zusammenarbeit mit der Heizungsfirma war unverhältnissmäßig aufwendig aber qualitativ optimal. Letzendlich wurden die Arbeiten dann ja auch noch fertiggestellt. Die Rechnung kam jedoch ohne Aufforderung :-). Die vom Hersteller der WP abgelieferte Qualitiät und Serviceleistung war hingegen tadellos.
Gast schrieb am 28.03.2009 um 23:04:00:
Gastkommentar von Tom K.:

Wir haben ein Weishaupt Wärmepumpe installiert und ca 5 m von unserem Haus aufgestellt. Das Haus (220qm) wird mit ca 80 € monatlich beheizt (spezieller Wärmepumpenstrom von Vattenfall). Dies erscheint auf den ersten Blick günstig, jedoch nur wenn man die Anschaffung der Wärmepumpe nicht einbezieht. Errechneter Breakeven bei Finanzierung: 30 Jahre. Ausserdem ist die Geräuschbelastung enorm. Das Brummen ist selbst im Haus zu hören. In 100 (!) Meter Abstand vernimmt man noch das Geräusch der Pumpe. Ich würde nie wieder eine Wärmepumpe kaufen. Zumindest nicht, solange sich da technisch nichts getan hat.
Gast schrieb am 12.03.2009 um 18:13:00:
Gastkommentar von Martina E.:

Hallo Frau Doris B.,
wir haben im November 2008 eine Luftwärmepumpe einbauen lassen. Kurze Angaben zu unserem Haus: Baujahr 1964, Zweifamilienhaus, 215 m² Wohlfläche, Dach komplett isoliert, Doppelglasisolierfenster, Heizkörper alle ausgetauscht Ende der 80-er Jahre). Zu Ihrer Frage:
Unsere Luftwärmepumpe (Stiebel Eltron WLP 23) ist im Garten aufgestellt, nur ca. 3 Meter vom Nachbarhaus entfernt. Sie ist im Winter nicht vereist, sie ist auch kaum zu hören. (minimalste Lärmbelastung!).
Negativ ist: Der Stromverbrauch ist wesentlich höher als von der ausführenden Firma angegeben, obwohl wir wirklich sparsam geheizt haben (Raumtemperatur 21-22 °) wahrscheinlich wollte man so den Zuschlag erhalten!. So lag z.B. der Stromverbrauch im Januar 2009 bei 15° Minus Außentempatur bei 120 kWH/Tag!! Leider wurde auch der Strompreis für Wärmepumpen erhöht, obwohl uns der Stromanbieter (Stadtwerke Passau) zugesichert hatten, dass der Preis stabil bleiben würde. Außerdem waren wir mit der ausführenden Firma nicht sehr zufrieden, obwohl uns der Firmenchef einen sehr kompetenten Eindruck gemacht hatte. Die Handwerker standen unter enormen Zeitdruck (viel zu viele Aufträge, Personalmangel) und das führte zu einigen Fehlern, die erst 3 Monate nach Fertigstellung (!!) behoben wurden.
Ich persönlich würde mir heute eine Pelletsheizung einbauen. Man hat wie beim Heizöl mehrere Anbieter und ist nicht dem Stromanbieter ausgeliefert! Viel Glück bei Ihrer Entscheidung!
Gast schrieb am 11.03.2009 um 09:27:00:
Gastkommentar von Josef. Garcin:

Jeder Wärmepunper hat eine Leistungszahl. Deren Werte sind abhängig von der Volauftemperatur und der Außentemperatur. Es ergibt sich also pro Vorlauftemperatur eine Leistungskennzahlenkurfe. Sie sollt ein Deteil der Technischen Daten der WP sein.
Gast schrieb am 27.02.2009 um 16:34:00:
Gastkommentar von Edmund F.:

hallo wir wollen in kürze unser ölheizung gegen eine luftwasserwärmepumpe austauschen.
unser haus baujahr 1986 mit einer 36 er ausenmauer
aus gasbeton .
mit 2 wohnungen a 120qm davon die hälfte fußbodenheizung.
die dachwohnung wurde vor 10 jahren mit heizkörper ausgebaut.
als ich jetzt angebte einholte erklärte mir e1 firma von 4 daß ich für die wärmepumpe spetielle heizkörper bräuchte.
der hersteller der wärmepumpe erklärte die pumpe arbeitet auch mit normalen heizkörpern .
wer kann mir von eigenen erfahrungen in einen ähnlichen fall berichten.
grüsse edmund
Gast schrieb am 03.01.2009 um 20:21:00:
Gastkommentar von Josef Garcin:

Hallo, wir werden in Kürze auf Luf/Wasser-WP umstellen und unsere Ölheizung abbauen. Unser Haus ist Mitte der 1990'er gebaut. Gerne berichte ich an dieser Stelle über unsere Erfahrungen mit dieser Technologie. Wir stellen übrgens aus der Überzeugung um, dass die dezentralen Verbrennungsgeräte, und seien sie noch so "optimiert" nicht mehr zeitgemäß sind. Wirklich schonend und efektiv kann eine soche dennoch antiquierte Energieumwandlung nur zentral erfolgen. Für die Erzeugung elektricher Enegie müssen aber noch bessere Wege gefunden werden. Das schon mehr als 100 Jahre angewendete undveraltete Dampfdruckprinzip passt nicht mehr in das neue 21. Jahrhundert. Grüße, Josef
Gast schrieb am 23.10.2008 um 18:40:00:
Gastkommentar von M. Köhler:

Hallo, wir haben eine altes Haus erworben und sind nun am überlegen welche Heizungsanlage die beste wäre. Hatten eigentlich an eine Luft-Wärmepumpe für den Aussenbereich gedacht aber ich kenne mich leider nicht so mit der Größe der Anlagen aus. Der eine sagt 7kw sind aussreichend ein anderer sagt 21kw sind für 170 qm nötig. Es liegt aber auch Gas im Haus und das könnte man ja mit Solar kombinieren vielleicht die günstigere Alternative. Wer kann mir die Richtige Lösung verraten. MfG aus Sachsen
Gast schrieb am 15.10.2008 um 19:02:00:
Gastkommentar von Frau Doris B.:

Hallo, wir möchten uns von unserer Ölheizung verabschieden. 8-Parteien-Haus, Baujahr 1994, Bayern, zu beheizende Wohnfläche ca. 800qm.
Ein Angebot für eine Luft-Wärmepumpe (Aussenaufstellung) haben wir eingeholt. Mittlerweile haben wir gehört, dass Luft-Wärmepumpen gewissen Gefahren der Vereisung bei sehr niedrigen Temperaturen ausgesetzt sind und dass wegen angeblicher Lärmbelästigung (rein subjektiv) bei einer Aussenaufstellung ein gewisser Abstand zum Gebäude eingehalten werden sollte. Wer hat Erfahrungen positiver als auch negativer Art gesammelt?
Vielen Dank
Gast schrieb am 25.09.2008 um 10:03:00:
Gastkommentar von Mein Name:

Hallo,
wir möchten unsere elektroheizung nicht meher.
Welsche alternativ ist am bestens.
Haus wird neu renowiet und izoliert
Gast schrieb am 18.09.2008 um 22:38:00:
Gastkommentar von Mein Name:

Hallo,
wir möchten unsere Ölheizung gegen eine Luftwärmepumpe austauschen. Wir leben in Passau, in unserem Haus haben wir Doppelisolierfenster, das Dach ist ebenfalls gut isoliert. Wir haben keine Fußbodenheizung, sondern überall Heizkörper. Einen Vollwärmeschutz der Außenwände haben wir leider nicht. Laut Aussage der Firma, die uns eine Wärmepumpe verkaufen will, ist der Austausch der Heizkörper nicht erforderlich. Wer kann uns evtl. eigene Erfahrungswerte mitteilen, der ein ähnlich altes Haus besitzt und eine Luftwärmpumpe einbauen ließ?
Ist eine LWP überhaupt zu empfehlen in unserem Fall?
Über eine baldige Nachricht wäre ich sehr dankdar!
Martina E.
Gast schrieb am 24.08.2008 um 21:22:00:
Gastkommentar von Ernst Sturm:

Hallo,
ich möchte eine Wärmepumpe als zusätzliche Wärmequelle anschaffen. Ich habe eine Gas-Zentralheizung mit Warmwasser-Boiler. Ich denke, mit einer Luft-Wärmepumpe, die z.B. bis ca. 10 Grad Außentemperatur Heizwasser und Warmwasser bereitet und dann von der Gas-Therme abgelöst wird, kann man bestimmt den Gasverbrauch reduzieren.
Gast schrieb am 19.08.2008 um 20:44:00:
Gastkommentar von Marion W.:

Hallo,
ich möchte mir im nächsten Jahr ein Holzhaus (65qm) in einem Ferienpark als Erstwohnsitz kaufen, um der Miete zu entgehen.
Ausgestattet ist das Haus (wie alle Häuser dort) mit Elektro-Nachtspeicher-Heizung, die Warmwasserbereitung läuft über Durchlauferhitzer. Ich würde gern auf alternative Energien umstellen, jedoch bin ich an gewisse Vorgaben gebunden: Gas ist nicht verfügbar; Ofen und alles, was einen Kamin erforderlich macht, ist nicht gestattet.
Habe bereits versucht, mich über noch verbleibende Möglichkeiten zu informieren (Solaranlagen, Wärmepumpe), leider höre ich ständig Gegensätzliches, bin vollkommen irritiert.
Kann mir jemand aus seiner Erfahrung heraus einen Rat geben?
Das Haus steht übrigens am Niederrhein nahe der holländischen Grenze.

Danke und liebe Grüße!
Gast schrieb am 14.08.2008 um 21:50:00:
Gastkommentar von Fr. Beuker:

Wir suchen für unser freistehendes EFH eine Alternative zur Ölheizung. Uns wurde eine Wärmepumpe empfohlen. Gesamtkosten mit Einbau ca.12000 Euro. Unser Haus: Bj.1963, 110 m² Wohnfläche.
Ist der Preis realistisch? Oder gibt es noch andere Möglichkeiten?
Gast schrieb am 14.08.2008 um 21:27:00:
Gastkommentar von Heika:

Hallo, wir möchten unsere Heizung gegen eine Wasser-Wasser-WP tauschen. Es sind ca. 260 qm zu beheizen, davon ca. 220 qm Fußbodenheizung. Das Haus ist 25 JAhre alt und relativ gut isoliert (Außenwand: KS 24 cm, 5-7 cm Steinwolle und als Außenhaut ein 11,5 cm Feldbrandziegel. Wir wohnen in einer Gegend die auf einem uralten Rheinarm liegt und haben bei 8 Meter Tiefe Grundwasser. Vorgesehen ist eine Stiebel Eltron WPW 18 mit einem W-Puffer SBP400E (400 Liter) und WW-Boiler SBB 302 WP (280 Liter).
Kann mir hierzu jemand seine Erfahrungswerte nennen und einige Tipps geben auf was besonders zu achten ist.
Gast schrieb am 06.08.2008 um 10:19:00:
Gastkommentar von F. Biermann:

Zu Anfrage von AJ 01.07.2008
Die Warmwasserwärmepumpe ist im Heizungskeller und Troknungsraum die ideale Lösung. Nutzt die vorhandene Abwärme, entfuchtet und lüftet den Raum. Geringen Installationsaufwand und Kosten. Warmwasser Erzeugung ist auch noch viel güsstiger als mit Öl oder Gas.
Bei Fragen einfach anrufen 01632010295 habe seit6 Jahren die WP in betrieb.
Gast schrieb am 04.08.2008 um 22:10:00:
Gastkommentar von O. Huml:

Hallo Frau Pohl,
einfach mal durchleuten.
Otto Huml Wärme und Strom
Tel.: 08581/9875576
www.geonativ-energie.de
Grüßli
O.Huml
Gast schrieb am 31.07.2008 um 18:32:00:
Gastkommentar von Frau Pohl:

Hallo,
wir möchten gern unsere Öl-Heizung durch eine Kombination von Solar und Erdwärme ersetzen. Dazu wegen der hohen Stromkosten möglichst eine Photovoltaikanlage.Unser Haus ist jedoch Baujahr 1907, zwar gut gedämmt, beheizte Wohnfläche 215 qm. Liege in Sachsen. Gibt es hier Erfahrungswerte, ob sich das rechnet? Wenn ja, würde ich gern einen unabhängigen Berater dazu wissen.

Gast schrieb am 01.07.2008 um 18:23:00:
Gastkommentar von Uwe:



Herr Jochen Gütgemann ,

wenden Sie sich an das Sschwedische Wärmepumpen Center,unter
www.swc-haldensleben.de
oder swphdl@arcor.de
dort kann Ihnen bei Ihrem Problem geholfen werden




Frau Leistner,
wenden Sie sich an die Adresse. Ich denke das Ihnen dort geholfen wird.

Telefon: +49 (0)355 28926006
Fax: +49 (0)355 28926004
e-Mail: info[at]schwedische-waermepumpe.de
Internet: www.schwedische-waermepumpe.de
Gast schrieb am 01.07.2008 um 18:11:00:
Gastkommentar von mein Name:

Wenden Sie sich an ein Schwedisches Wärmepumpen Centrum unter www. swc-haldensleben.de
Gast schrieb am 01.07.2008 um 16:49:00:
Gastkommentar von F.Leistner:

Ich möchte weg vom teueren Heizöl zur Beheizung eines 1935 erbauten Zweifamilienhauses.Wo finde ich in 01640 Coswig oder in der Nähe einen Energieberater?
Gast schrieb am 01.07.2008 um 16:20:00:
Gastkommentar von AJ:

Kennen Sie jemanden, der erfahnungen mit einer Warmwasserwärmepume hat?
In unserem Haushalt leben sechs Personen, bisher wird das Warmwasser mit einer Öl-Brennwert Heizung erwärmt.
Im Heizungskeller, der auch Wasch und Troknungsraum in einem ist, ist die Luft häufig feucht und warm.
Ist es Wirtschaftlich, die Heizung mit einer solchen Miniwärmepumpe für Warmwasser zu ergänzen?
Gast schrieb am 30.06.2008 um 12:38:00:
Gastkommentar von Jochen Gütgemann:

wie finde ich einen mit Wärmepumpen erfahrenen Ingenieur für ein 6-Familien-Passivhaus?
Wo sind sie ggf. organisiert? Über die Ing.kammer NRW erfuhr ich nur Statiker u.ä aber keine Heizungs-/Lüftungs-/ Sanitäringenieure. Neubaustandort: Bonn
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