| Startseite | Heizung | Brennstoffe | Bauen | KFZ | Haushalt | Photovoltaik | Energieberatung | Strom | Umwelt | Forum |
|
Forum
Dieser Artikel wird im Forum diskutiert! Es sind bereits 5 Beiträge vorhanden.Diskutieren Sie mit!
zum Forum Verwandte Artikel
Artikel merken
Bewerten
|
Elektroautos am beliebtestenÜber die Hälfte der Käufer tendiert zu E-AntriebAutokäufer würden sich schon heute zu einem Großteil für einen Elektroantrieb entscheiden, wenn Fahrzeuge zu einem entsprechenden Preis angeboten würden. Das hat eine Umfrage von energie-info.net ergeben.Bei der Erhebung unter 1.500 Lesern unserer Energie-Verbraucherpräsenz haben wir nachgefragt, für welche Antriebsart sich Kunden entscheiden würden, wenn der Preis keine Rolle spiele. 67 Prozent der Leser entschieden sich für einen emissionsfreien Elektroantrieb. An zweiter und dritter Stelle rangieren Gas- und Hybrid – allerdings weit abgeschlagen. Interessant: Gasfahrzeuge sind offensichtlich beliebter beim Endverbraucher als Hybrid-Autos, die bekanntlich Elektroantrieb mit konventionellen Motoren verbinden. 16 Prozent der potentiellen Käufer würden einen Gasmotor bevorzugen, nur 13 Prozent Hybrid-Modelle. Erst an letzter Stelle werden mit 4 Prozent Diesel und Benziner genannt. Leser KommentareGast schrieb am 26.04.2010 um 14:27:00:
Gastkommentar von basilikum:
Offenbar wird besonders in Deutschland der Markt von Interessensgruppen dominiert, die aus Profitgründen das Elektroauto erst zum Zuge kommen lassen wollen, wenn auch der letzte Tropfen Öl verbraucht ist. Dank der deutschen Normen und anderer Hürden ist es vermutlich für neue Hersteller schwer, auf dem deutschen Markt auf die Beine zu kommen. Warum sonst sollte ausgerechnet D in der Elektromobilität hinten anstehen? Hier werden wie bei Musik und Filmindustrie alte Reviere mit allen Mitteln versucht zu verteidigen. Gast schrieb am 18.04.2010 um 19:00:00:
Gastkommentar von yoatmon:
Sehr geehrter Besserwisser: Den Prius von Toyota gibt es seit ca. 10 Jahren +; er war bereits bei seiner Einführung längst überfällig. Ein Fahrzeug in dieser Ausführung hätte bereits Mitte der siebziger verwirklicht werden können (die Technik dazu war bereits vorhanden). Hybrid Fahrzeuge sind ein Anachronismus; es sei denn, sie werden mit Akku und Brennstoffzelle konzipiert. Wissen Sie, daß ein rein elektrisches Fahrzeug, bei einer Laufleistung von 12.000 km / Jahr, mit einer PV Fläche von 20 m² ausreichend versorgt werden kann? Ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, gespeist mit Biokraftstoffen, benötigt bei gleicher Laufleistung eine Fläche 250 mal größer (5000 m²). Also, keine Benzinschleudern mehr, da sie viel zu ineffektiv sind. Gast schrieb am 18.02.2010 um 23:56:00:
Gastkommentar von Elektroing:
Es ist Irreführung zu behaupten, das die Technik für Elektroautos noch nicht Ausgereift ist, den die in E-Autos eingestzten Technologien sind in der Industrie bereits seit den 70zigern im Einsatz und sind bis auf die neuen Litium-Baterietechnologie voll Ausgereift. Die Motoren sind sogar schon seit den 50zigern entwieckelt. Die Regelung für E-Motoren sind in der Industrie in zig milionenfachem Einsatz. Aber es ist eben in der Autoindustrie so, das man den Kunden immer Vorgaukel das man immer neue Entwicklungen macht um den Kunden neue Kosmetisch überarbeitet Modelle verkaufen zu können. Da ein E-Auto keine Getribe und aufwendige Regeltechnick und Einspritzsysteme braucht, wäre es etwa 60% biliger als ein Benziner und würde etwa 80% weniger Wartungsaufwand (Inspektionen etc) benötigen. Wenn man jetzt den derzeitigen Preis für einen Litiumspeicherpack für etwa 200Km Reichweite von etwa 11.000,00€ berücksichtigt, wäre ein modernes E-Auto biliber oder gleichteuer wie ein Benzinauto, also kein großer Gewinnzuwachs für die immer Girige Autoindustri durch die Einführung von E-Autos in Deutschland. Da auch unser Stat an den alten Technologieen (heufige Wartung, fiele Ersatzteile und die Merwertsteuern) den größten Teil seines Haushaldseinkommen verlieren würde besteht auch hier kein Interesse ein Machtwort zu sprechen, man läst sich lieber von der Autoindustrie um immer weitere Zugeständnisse Erpressen. Ich fahre bereits seit über 20 Jahren E-Autos. Die ersten 12 Jahre in den USA und die Restliche Zeit ein Importauto mit einzelzulassung. Es waren und sind alle richtige Autos gewesen, nicht dise Zwergenkarren die man uns jetzt in Deutschland anbieten will. hier zeigt sich wieder die unermessliche Gier, den diese Minnikaas dürften nicht mehr als 10.000,00€ mit Luxusausstattung kosten, da ein Litiumpack für diese Zwerge nur ca 4000,00€ kosten. Also, last euch nicht Verarschen, verlangt von euren Autohändlern immer wider E-Autos, den auserhalb Deutschlands werden von allen Namhaften Autoherstellern richtige E-Autos angeboten. Auch der Einsatz von Brennstofcellen zur Stromerzeugung wäre kein technisches Problem wenn man nicht auf Teufel komm rau versuchen würde diese auf Wasserstof zu modifiziere. Denn Brennstoffcelen arbeiten seit urzeiten efektief mit Alkoho. Diesen kann man sehr einfach aus Biomasse (auch Abfällen) erzeugen. Aber dann wäre die Monopolisierung der Treibstofferzeugung schwer, den jeder Versierte Kleingärtner könnte sich sienen Treibstoff selber erzeugen. Der derzeitige deutsche Teibstoffbedarf könnte von 3 Solarbetriebenen Großanlagen aus Klärschlämmen und Bioabfällen aus Haushalten und Gartenabfällen erzeugt werden. Mit meiner selbst gebauten Brennstoffcelle (32 Schönds), die ich seit 5 Jahren mit Platinbedamften PET Schönfolien betreibe (vorher mußte ich alle 2 Jahre die bis dahin verwendeten PFC Folien wechseln), erzeuge ich nicht nur den Strombedarf meiner E-Autos, sondern auch den gesamten Haushaldsstrom und ich brauch nichtmal Biomasse zuzukaufen, mein Hausmüll und Gartenabfälle reichen aus. Der Alkohon wird durch einen Bioreaktor mit einem 4qm großen Solarspieel betrieben. Die ganze Anlage hat auf meinem Dopelgaragendach platz. Die Betriebskosten in den letzten 5 Jahren waren 480,00€, wobei die Kosten für die Schandfolien mit 390,00€ der größte Anteil waren. Noch was, die erste elektro A Klasse von DB hatte bereits 1997 in den USA mit NiMhd Cellen eine Reichweite von etwa 80Km. nur die Ladezeiten waren mit 10 bis 14 Stunden noch weit enfernt von den 2 bis 4 Std heutiger Litiumcellen mit einer Reichweit von ca 200Km. Gast schrieb am 10.02.2010 um 21:27:00:
Gastkommentar von Besserwisser:
Es gibt bereits ein Hybridauto, das tatsächlich Sinn macht. Es kann ca. 60 km rein elektrisch zurücklegen und dann nachgeladen werden, oder mit Benzin weitere 800 km fahren, bevor es entgültig entweder an die Steckdose oder an die Tankstelle muss. Dieses geniale Fahrzeug heist Opel Ampera! Hoffentlich können wir ihn bald kaufen. Gast schrieb am 04.12.2009 um 12:52:00:
Gastkommentar von Mein Name: EinHybrid Auto ist momentan keine Alternative, da diese nicht im Stande ist eine größere Reichtweite mit Hauptsächlich Elektrischen Antrieb sich fort zu bewegen, Mindestens viele Kilometer im Stadtverkehr. Die nächste Alternative Gas, ist ebenfalls keine da man schon wieder auf die Gas Reserve Weltweit anzapft wo auch keine große zu Verfügung besteht. Wasserstoff + Strom mit Lithium Batterien und Solarpanelle auf dem Dach des Fahrzeuges: Ja, das ist die Alternative wo die Welt braucht, aber an so was hat und will die Autoindustrie nichts damit zu tun haben; da könnte jemanden nichts mehr dabei Verdienen! So sieht die Realität aus, die Elektrofahrzeuge währe schon lange Hochentwickelt, wenn man ein Riesen Gewinn machen könnte, momentan undenkbar für die Automobil Industrie!!!!!!!!!! Servus |