| Startseite | Heizung | Brennstoffe | Bauen | KFZ | Haushalt | Photovoltaik | Energieberatung | Strom | Umwelt | Forum |
|
Forum
Dieser Artikel wird im Forum diskutiert! Es sind bereits 6 Beiträge vorhanden.Diskutieren Sie mit!
zum Forum Verwandte Artikel
Artikel merken
Bewerten
|
Elektro-Smart: ProduktionsstartAb 2012 für alle Kunden verfügbar Ab 2012 im normalen Smart-Programm: Smart fortwo electric drive. Foto: DaimlerMarc Langenbrinck, Leiter Markenführung smart: „Mit dem Beginn der Serienproduktion des smart fortwo electric drive startet nicht nur das Werk Hambach in ein neues Zeitalter: Der smart fortwo unterstreicht damit einmal mehr seine Vorreiterrolle auf dem Weg zur lokal emissionsfreien individuellen Mobilität in Metropolen und globalen Ballungsräumen. Der innovative batterieelektrische Antrieb macht den smart fortwo electric drive zum idealen Automobil für die Stadt: Er verbindet geradezu perfekt Umweltorientierung mit Fahrspaß und Lebensfreude.“ Der nun gestartete smart fortwo electric drive der zweiten Generation ist mit modernster Lithium-Ionen-Batterietechnologie ausgestattet. Ab 2012 wird das Elektrofahrzeug dann als normaler Bestandteil des smart Angebots produziert und regulär über das smart Händlernetz vermarktet. Die Marke smart ist im Bereich der Elektromobilität bereits seit 2007 Vorreiter. In diesem Jahr gingen im Rahmen eines Pilotprojekts 100 smart fortwo electric drive der ersten Generation in London in den realitätsnahen Kundenbetrieb im täglichen Großstadtverkehr. Die vom Start weg positive Resonanz hat den hohen Reifegrad des Fahrzeugkonzepts bestätigt. Schon ein Jahr später stellte das Unternehmen die nun gestartete zweite Generation mit einem weiter entwickelten Elektroantrieb und einer innovativen, hoch effizienten Lithium-Ionen-Batterie vor. Letztere bietet gegenüber anderen Batteriearten entscheidende Vorteile, wie z.B. höhere Leistung, kürzere Ladezeiten, längere Lebensdauer oder eine hohe Zuverlässigkeit. Ein smart fortwo electric drive kann zudem an einer normalen Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Leser KommentareGast schrieb am 01.04.2010 um 09:51:00:
Gastkommentar von Binford:
"hat den hohen Reifegrad des Fahrzeugkonzepts bestätigt" Nicht verwunderlich. Den alten 42 gab es nicht ersts seit 2007. Er ist auch nicht von Daimler. Er wurde schon jahre vorher von MES DEA in der Schweiz gebaut uns verkauft. Preis war ca. 18000 Euro. Verkauft wurde nur im Tessin. Mit Förderung kostete er die Kunden nur 12000 Euro. Mein Kollege war dort, und hat sich das Werk angesehen. Er wurde umfangreich informiert, bis er verkündete, daß er aus D ist. Ab da war das Gespräch beendet. Seit Daimler 2007 sich die Lorbeeren dieses Umbaus angeeignet hat, kann man den 42 bei MES DEA nicht mehr kaufen. Gast schrieb am 01.03.2010 um 10:55:00:
Gastkommentar von Inge Freitag:
Ich möchte mir ein Elektroauto kaufen und interessiere mich für den Anschaffungspreis. Gast schrieb am 14.12.2009 um 11:33:00:
Gastkommentar von Bernd Naber:
Ich interessiere mich für ein Elektroauto und würde mir z.B. einen Smart fortwo zulegen wollen. Über Preise, Unterhaltungskosten, Steuern und Haftpflichtversicherungen habe ich bislang noch nichts erfahren können. Wenn möglich, informieren Sie mich! Danke Gast schrieb am 07.12.2009 um 01:18:00:
Gastkommentar von nukeUS:
@Nobbi: StandHeizungen gibt es seit bestimmt 30 Jahren zum Nachrüsten. Ausserdem kann man auch einfach etwas mit kleiner PropanGasFlasche oder gar nur CampingGazKartusche "einbauen" um Akkuschonend zu heizen. Der WirkungsGrad ist sogar besser als wenn man extra Kohle verstromt wobei man die Wärme ungenutzt verpuffen lässt um dann wieder Wärme zu erzeugen. Der einzigste Nachteil von einer CampingGazKartusche Heizung könnte sein dass man die Abgase im Innenraum hat (was beim Camping kein Problem ist da die InnenRäume der (Vor)Zelte usw meist grösser als der eines Smarts sind. Ein viel grösseres Problem stellt die Klimatisierung dar wenn man sie denn für unbedingt nötig hält. Wichtig wären SolarZellen auf Dach und Häubchen die immerdann wenn der Smart "in der Sonne" parkt genug Strom liefern um Ventilatoren zu betreiben die kontinuierlich (oder Stossweise!?) die heisse Luft im SmartInneren durch kältere von Aussen austauscht. Die Idee hatte ich schon vor Jahren weil ich immerwieder von eher utopischen Ideen las die Batterie beim Parken (und Fahren) "in der Sonne" wieder aufzuladen. Nun hat Toyota sie beim Prius umgesetzt. Und selbst wenn dort noch etwas übrigblibt um es in die Batterie zu speisen wird es wohl eher nur dem entsprechen was ein solch komplexes Auto live verbraucht um die BoardElektronik zu betreiben. Aber die Korrelation ist perfekt. Immer dann wenn es Sinn macht die Luft im Innenraum gegen kalte Frischluft auszutauschen weil die Sonne ins Auto scheint steht auch genau passend viel Strom von den SolarZellen bereit um die Lüfter zu betreiben. Zelle und Lüfter müssen nat. in der Leistung aneinander angepasst sein und oder sowieso beide möglichst ultraeffizient arbeiten. @carlda: "widerwillig baute zum Beispiel GM den bekannt-gewordenen EV1" eher: wiederwillig betraute GM einige seiner Ingeneure damit ein ElektroAuto zu entwicken. Diese leisteten fantastische Arbeit und entwickelten ein echtes Elektroauto von Grund auf statt einfach nur einen Kleinwagen voll Batterien zu stopfen. ABER, Kleinwägen hätten die dann ja extra importieren müssen und das währe ja gegen den Stolz von GM gegangen. Vcht ist also gerade nur deshalb so ein tolles EndProdukt entsanden weil eben keine KleinWägen aus eigener Produktion zur Verfügung standen, was ja eig. schade ist, aber somit auch mal was positives hatte. Gast schrieb am 27.11.2009 um 15:17:00:
Gastkommentar von Norbert Denzer:
Wieviel kostet er und wie sieht es mit der Heizung im Winter aus. Gast schrieb am 27.11.2009 um 14:45:00:
Gastkommentar von carlda: Endlich! Gratulation! Aber: Warum nicht zehn Jahre früher? In Kalifornien jedenfalls waren zwischen 1996 und 2003 eine ganze Reihe von Auto-Herstellern zumindest in der Lage, befriedigende Akku-elektrisch angetriebene Autos zu bauen, die einen guten Klima-Schon-Effekt hatten. Allerdings waren die Autobauer gesetzlich zum Bau dieser Autos gezwungen. Widerwillig baute zum Beispiel GM den bekannt-gewordenen EV1 (EV=Electric Vehicle). Einfluss-reiche Interessen-Gruppen ("Öl-Mafia") sorgten aber für die Rücknahme der entsprechenden gesetzlichen Regelungen Clean Air Act und Zero EmissionMandate. Da die E-Autos den Nutzern ausschließlich per Leasing-Vertrag überlassen worden sind, wurden nach Ablauf der dreijährigen Leasing-Zeit manche E-Autos per Gerichts-Vollzieher Zwangs-weise aus den Garagen der verärgerten Besitzer herausgeholt um sodann verschrottet zu werden. Zu sehen in dem Film "Who killed the Electric Car?" von Chris Paine. Den sämtlichen Deutsch-sprachigen Print-Medien war der EV1 in der Zeit von 1997 bis 2007 ganze 38 Male eine Erwähnung wert. Auch das ist Presse-Freiheit. |